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erklärlich, und ersterer ist ein wachsender Eber, aber kein stei-gender Wolf. Das erwähnte Epitaphium nennt als MutterValentin I., also als Gemahlin Claus II., eine Maitzahn,während der Leichenstein des Matthäus unzweifelhaft als Wap-pen seiner Grossmutter väterlicherseits das Arnimsche hat. Indiesem Falle möchten wir die letztere Angabe für richtig an-nehmen und die M a 11 z a h n verwerfen. (Hildebrand, Grab-steine und Epitaphien in der Altmark, S. 50.) Nach dersel-ben Quelle war die Gemahlin Claus I. eine Kotz e.
Seite 75 Zeile 4 von oben lies statt Hans — Balthasar's„ 79 ,, 12 von oben schalte in der Klammer hinter 1679
ein: , Leichenpredigt Dietricli's von Quitzow f 1653,, 79 Zeile 12 von unten lies statt Verlöbnisses). — Verlöbnisses).*)„ 79 „ 10 von unten lies statt N. N. vermählt mit N. N. —
Anna vermählt mit Curt„ 79 schalte zwischen Zeile 3 und 4 der Anmerk. eiu: *) DerLeichenstein Dietricli's von Quitzow f 1569 in Riihstädt ergiebtfolgende Ahnen desselben nach den Wappen:
Dietrich von Quitzow.
Georg; v. Ami m.
t 1527 IS. April. a
v. A r n i m. v. B r e d o w.
, ' . V
v. Arnim. v. PI esse. v. Bredow. v. Wal (low.
(Mittheilung des Pastor Schmidt in Schollene.)„ 80 Zeile 8 von oben lies statt 1597 — 1507„ 82 „ 2 von unten lies statt Angemfindische — Äuger-mündische
„ 8S Zeile 8 von oben lies statt geschehen. — geschehen.*)„ 88 schalte zwischen Zeile 1 und 2 der Anmerk. ein: *) Mög-licherweise war das Angebot von Zehdenich eiue der Bedin-gungen, unter welchen Lippold sich mit der Landesherrschaftwegen Tödtung des Burgsdorf abfand. 1526 (S. 141) bietet