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weit srühern Periode angehört, um vieles werthvoller ist.Im Hoyaer Urk.-Buch 0 findet sich ein Diplom des Herzogsvon Braunschweig vom Jahre >233, worin derselbe i>roxtsrpstisiousui iläsliuiri uostrorum soiuitis Ilsiiirisi eis läoz^a,ooiuitis Usiirrisi äs OuuirsudorAk st uliornrn ticlsliunriiostroruur suriam iu Naelitsustsäs dem Kloster Heiligen-rode überträgt (oonwliiuus). Die Qualität dieses Besitzesals Lünebürgisches Lehn ist klar: >23>, Nov. 18.2) verkaufteben der Graf von Hoya dem genannten Kloster ouriam inOlaslrtsustsäs, und zwar tali nroclo, vt iiikra sxutiuin, guoässt a passüa usgus uä äuos annos, propristatsur sisupsr sunclsin sni'iain aguiramus (!). Da leidet es ivohlkeinen Zweifel, daß der spätere Consens des Dannenbergersseinen Grund in ihm zustehenden Erbansprüchen hat.
Der offenbare Zusammenhang, in welchem beide Do-cumente zu einander stehen, erleichtert die Beseitigung einerSchwierigkeit, welche sich in Betreff des Datums der unsnäher interesfirenden augenscheinlich herausstellt. Dasselbeist nur in Ziffern geschrieben, und die Urkunde beginnt: äo.clsi Zratig, ärix äs lZruussrvio ornnibus sto. Johann, derzweite Sohn Ottos (genannt xusr), des ersten Herzogs vonBraunschweig-Lüneburg, war im angesetzten Jahre vielleichtnoch nicht geboren, da seine Eltern sich erst 1228 vermähl-ten^), jedenfalls aber nicht dispositionsfähig. In Anbetracht,daß jener Abdruck einein Copiar entnommen ist, leidet eswohl keinen Zweifel, daß man statt äo. zu lesen hat: 0. ä.gr. sto. Auch Otto nennt sich in unzähligen Documentenblos äux äs Lrunsvis^); das überlieferte NOOXXXIIIaber ist besonders aus dem Grunde unanfechtbar, weil dieZeugen ihm ganz entsprechen. Die Ministerialen LiZstzauäussst?) Illisäsrious äs Nouts erscheinen 1234 (Michael.Xo. 49) als LsZsbauäus st lläääsrious Iraker snus, der'Wörnerns äs Avsrin als (Otto Naguus st kratsr snus)
1) Abthcil. V, 15.
2) Das. 14.
3) So nach Sudendorf 1, Stammtafel zu S. XVIII. Nach dein Todeihres Vaters (Ende 1252: standen die jüngern Brüder noch eineZeit lang nnter Vormundschaft des erstgeborenen Albrecht; 1267 fanddie Auseinandersetzung zwischen diesem und Johann statt, bei welcherdem Letztern überdies Lüneburg zufiel (daselbst Xo. 64).
4) Z. B. Michael. X°. 41 (1225), 45 (1228), 49 (1234); selbst nachdemer 1235 LiriZ. «Znelt. IV, xag. 49) auf dem Reichstage zu Mainzin aller Form als Herzog von Br. u. L. unter die Reichslchnträgcraufgenommen war: Michael. Xo. 51, 58, 79; Gudendorf 39, 31,(1239—51).