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nicht mehr als 6375 fl. geben kann und an dieser Summ 1000 fl, baar bezahlen. An dieser Summ kann ich nicht mehr verinteressieren, als 23 75 fl.Von denen 3600 fl,, so von denen Schwestern herrühren, davon kann bis derReichmännische Proceß zu Ende ist, keine Interessen bezahlen. Schießetaber in der Rechnung derer Revenüen etwas übrig, so kann es geteilet werden.Mein 4tes Teil kann ich nicht missen und ist mir gar nicht nicht feil, solches zuverkaufen, kann nicht obligieret werden.
21 Ist oben beantwortet und kann ich die Interessen, welche das Gut nochlange nicht auswirft, und die große Beschwerde und auswärtigen Interessen unddanebenst noch jährl. 106 fl, die Proceß zu führen, nicht in meinem Sack suchen,auch kann ich vor 3 Jahr keinen Termin abzuführen versprechen.
3) Die gegenwärtig nöthigen Baukosten und und 400 fl, Advokaten- und Pro-kurators-Gebühr sind nicht mit begriffen, die muß von denen laufenden Reutenund Rechn. bezahlt werden,
4) Die Rechnung wird fertig gemacht werden. Der Überschuß dieser undvoriger Rechn. wird noch lange nicht hinlänglich sein, obige Posten blo. 3 zubezahlen. Sollte der Accord zu Kräften kommen und man Interessen bezahlensoll, so wäre ja unbillig, daß die Renten, die in 1741 fallen, verrechnet werdensollten.
Dieses wäre die schließliche Resolution, worüber ohne mich zu ruinieren,nicht gehen kann, sondern abwarten muß, was daraus erfolgen wird. Indessenwill ich inskünftige doch keine Rechnung mehr führen, und kann jemand bestelletwerden, der des Hrn. Bruders und derer Schwestern Sachen beobachtet.An Fremde zu verkaufen, gehet gegenwärtig noch gar nicht an, und wird sichauch kein Mensch, hoch oder niedrig, in solche verworrene Güter melieren, daohnedem kein Profit bei zu machen ist, wann ihnen die Umstände werden erkläretwerden. Ist es so anständig, so kann der Kaufbrief gemacht werden. Es müßteaber dabei versprochen werden, Cessionsschein derer Schwestern zu schaffen,
Amatia von Aussein,
Hochwohlgeborner Freiherr w,! Dero zu erlassen Beliebtes habe SonntagsAbend wohl erhalten und Dero Wohlsein daraus mit Vergnügen ersehen, son-derlich, daß das Aderlässen wohl von statten gegangen, welches Ew. Hochwohlgeb.gut und nützlich ist, teils weilen Sie blutreich, teils auch weilen Sie schon darangewohnet sind :c. Anlangend, daß Jhro Durchlaucht wegen des Baudenbergsmit Ihnen disputieret und eine widrige Idee von mir haben, so hat dieses nichtszu sagen, wann Dieselben gndgst, erwägen wollen, daß die Dilleuburg, HerrenRechnungsabhörer dem Schichtmeister Kriedelbach in der letzten Rechnung oxelu-sivs des Hrn. von Fleischbein Receß einen Receß von 337 Thlr, zuge-schrieben hatten, ich aber bei der vergangene Woche abgehaltenen Rechnung erwiesenund dargethan, auch die Rechnung wirklich mit dem Schichtmeister dahin geschlossenhabe, daß der ganze Receß bis auf 1 Thlr, bezahlt ist und hinweggefallen, dielöbliche Gewerkschaft über dieses noch 85 Thlr, zu fordern hat, anders zu ge-schweige«, so würden Sie leicht erkennen, daß ich jederzeit der Gewerkschaft Bestesgesuchet :c.,
Wegen Dero Kontrakt mit der Frau Schwester hatte mir flattiert, daßbei meiner Ustonr alles vollkommen geschlossen und bei vergnügter Abrede findenwürde, indeme das letztere Projekt und von Ew. Hochwohlgeb. selbsten beliebterVorschlag abseiten Dero Herrn Schwager und Frau Schwester zum kavsurDero Frau und Fräulein Schwester angenommen worden, daß nämlich Deroselben100>> Thlr. zum Voraus und das übrige in vier gleiche Teil gemacht werdensollte. Und da die Frau Schwester den Schulden Staat, so sich auf 8200 fl,ganz indisputierlich belaufet, wie auf beigehendem Zettelchen zu ersehen, wohl