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Folge 4 (1883)
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daß selbiges Euch solche in denen verlangten tsrminis ausfertigen soll. Ich binEuer akksotionirter König Friedrich

Potsdam den 12. ^ug. 1756.

An den Disutsnant v. Lbsrstsin Dlsttsndsrg 'schen Dsgimsnts Drag. AußereAufschrift' ^ Non Dieutenant ä'Uberstsin au Regiment cle Dlsttsnborg. 'liisit.

Seine Königliche Majestät in Preußen :c. Unser Unser allergnädigster Herr, laßendem Disutsnant von Dbsrstsin, Dlsttsndsrg'schen Dragonsr Dsgimsnts, hicrnebenin Abschrifft zur Nachricht zufertigen, was auf seine allerunterthänigste Vorstellung,wegen Beschleunigung seines zu Metzlar, habenden Drosssses wieder des DootorLuiisb Erben, betreffend den ihm vermachten, aber wiederrechtlich an derer Be-klagten Erblaßer veralisnjrten Zehenden zu Döbnbsrg, an den Cammer-Richterzu ^Vsklar, Fürsten von Uobsnios Hartenstein, unterm heutigem Dato vor einIntsrosssions-Schreiben ergehet. Lignatuin Dsrlin den 12. lUignsti 1756.

An den Disutsnant von Rbsrstsin, Rlsttsnbsrg'schen Urs.- Fruderich.

gonsr Rsgirnsnts. Ihm wird die Abschrifft des gebetcnenVorschreibcns an den Cammer Richter zu K^stzüar, Fürstenvon Dlobsnios Hartenstein, wegen Beschleunigung der End-schaft seines dortigen Rrooosscs zugefertiget.

Außere Aufschrift: Dem Königlichen Preußischen Dieutenant lllettenberg'schenDragoner Regiments von Oberstem, dieses zu erbrechen. 'I'ilsit.

Frieder. König in Preußen. Ew. Liebd. haben Sich auf Unsere, bey verschiedenenGelegenheiten, abgelaßene Intsrosssionsschreiben bishero so willfährig findenlaßen, daß Wir keinen Zweiffeln tragen, Dieselben werden auch auf jetzige UnsereVerspräche, welche Wir für den Disut. Unsers Dlsttsnbsrg'schen DsgimsntsDragoner, v. Lbsrstsin einlegen, solche rechtliche Verfügung zu machen belieben,daß Inhalt seiner bey Uns übergebenen in Abschrift anliegenden Vorstellung vom3ten bujus nebst Vehlage, auf welche Wir Uns der Kürtze halber lediglich be-ziehen, der beym Reichs Cammer-Gerichte zu IVstslar, schwebende und bereitsseit ao. 1753 zum Spruch vorliegende Droosss, wieder des Dostor V. Lüiisbnachgelaßcne Erben, betr. den dem Dt. v. Dbsrstsin aus einer Diäsioommissarisch.Disposition des Oberstallmeister v. Dübring zukommenden, aber wicderrechtl. ander Bekl. Erblasser verkaufften Zehenden zu Dörnberg baldmöglichst äseiäiretund zu der gebetcnen Rechtl. Endschafft befördert werden möge. Ew. Liebd.ersuchen Wir hierum inständigst und versichern, daß Uns jede Gelegenheit be-sonders angenehm sehn wird, Deroselben hinwiederum zu zeigen, daß WirJhro zu Erweisung :c. stets bereit und geflißen sehn. Gegeben Berlin den12ten Hug. 1756.

An den Reichs Cammer-Richter zu ^Vst?lar, Fürsten von Uobsnlobs Daräsnstsin.

Mein lieber Major v Dbsrstsin. Ich habe Euere Vorstellung vom 17. dieses,worinn Ihr um ein Vorschreiben an das Reichs Cammer Gericht in Euerer seit1744 vor daßelbe Hangenden Rechts Sache gegen die Dillsnburgische RentCammer Ansuchung thut, erhalten, und da Ich dem Dtat und Labinst NinistrsGrafen v. Dinoksnstein solches von Euch gebotener maßen sxpscliren zu laßenuntern Heuligen dato aufgetragen; so mäßet Ihr Euch nur weiter dieserhalb angedachten Dtats und Labinst Ninistrs allrsssiren. Ich bin Euer Wohl allsotio-nirter König. Friedcrich.

Dotsäam, den 25. Lsptsmbsr 1765.

An den Major v. Dbsrstsin, Apsnburgschen Dragoner Regiments.

Seine Königliche Majestät in Preußen, Unser Allergnädigster Herr, laßen demhlajor von Dbsrstsin vom Upenburgischen Dragoner-Regiment hiermit in