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Angehörige des älteren Zweiges der Christophschen Linie, überlebtallein van einer Schwester ihres Vaters.
Der dritte Sohn Johanns VI. war Johann VII., dessenschon einige Mülle bei seinen Brüdern Georg VII. nnd Wolf-gang II. gedacht worden ist. Die erste Nachricht von 1556,zu welcher Zeit er jedenfalls noch unmündig war, betrifft denVerkauf der Herrschaft Rnttcnstein, 1559 wird seiner gedachtbei der Bewilligung eines Stück Landes an Georg Hartman«zur Vergrößerung des mittleren Eisgruber Teiches. Vom 4. De-cember des Jahres 1566 datirt sein Testament >). Nach diesemTestament vermachte er seinem Bruder Georg das Schloß Maid-burg und das Eigen Ober-Wisternitz, seinem Bruder Hans Adamdas Eigen Millawitz und an Wolfgang seinen Antheil an denGütern, die zu Nikolsburg gelegen. In diesem Testamente sprichter von seiner schweren Krankheit. Wahrscheinlich ist Johannauch im Jahre 1566 oder alsbald im folgenden Jahre gestorben.In einem Vertrage seiner Brüder Georg, Wolf und HansAdam mit ihrem Vetter Hartmann von demselben Jahre 1566wird seiner nicht gedacht, vermuthlich wegen seiner Krankheit,und zwei Jahre später (1568) schließen die Genannten einenVertrag über seine, Johanns Hinterlassenschaft 2). Dieser Ver-trag enthält nähere Bestimmungen über einzelne zerstreute kleinereBesitzungen, darüber das Testament keine bestimmte Verfügunggetroffen hatte.
Auch der vierte Bruder Johann Adam starb in jungenJahren. Auch seiner geschieht bei dem Verkauf von Rnttensteinzum ersten Male Erwähnung und sodann 1566 und 1568 inden eben angeführten Verträgen. Im folgenden Jahre 1569muß er bereits gestorben sein, denn in diesem Jahre schlössenWolfgang und Georg einen Vertrag über seine Hinterlassen-schaft, wonach dieselbe zu gleichen Theilen getheilt werden solle,
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