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dem Gehölz an Hartmann; anch fällten nm Mistelbach nndbenachbarte Dörfer die Gränzsteine berichtigt werden'). ZweiJahre später, 1540, Warden in einem Vergleich zwischen Hart-mnnn, Hans nnd Walf Christvph und den Kindern Leonhardsein Vergleich getroffen über die Dörfer Nattenheim, Ober- undNicder-Ebenfeld, die, weil sie öde Dörfer waren, nicht in dieErbtheilnng gekommen-). In demselben Jahre erhielt er vonseinem Schwiegervater Georg die Herrschaft Wilfersdorf zuge-schrieben^). Im Jahre 1542 verhcirathete sich Johann zumzweiten Male mit Esther, Tochter Sigmunds von Dietrichstein ').Wann seine erste Gemahlin, Anna von Liechtenstein, gestorben,ist nicht bekannt. In demselben Jahre errichtete er einen Ver-trag mit Christoph von Zelking wegen der Zehnten zu Hert-stetten und Kagran, sowie wegen der öden Feste Heiligenbergneben der Herrschaft Ulrichskirchen, welche er durch rechtlicheErkeuntniß hatte abtreten müssen ch. 1543 übergab ihm Georgvon Liechtenstein, der damalige Aelteste des Hauses, der, wieoben berichtet, kränklich und leibesschwach geworden war, dasRecht, an seiner Stelle die Lehen des Hauses zu verleihen"),und überließ ihm 1544 Wilfersdorf, das er ihm 1540 zuge-schrieben hatte, nunmehr in Wirklichkeit?). Zur Vergrößerungvou Wilfersdorf kaufte Johaun im folgenden Jahre einen da-selbst am Ort gegen Mistelbach zu gelegenen Hof als freiesEigen, sowie 1550 die Mühle zu Wilfersdorf ch. Im Jahre1547 war auch Johann vou Liechtenstein unter den GläubigernChristophs von Rogendorf, der zu den Türken geflohen war,und dem als Landesverräther die Güter eingezogen werden
') I.. 29.
2) I,. 94.
2) <z. 26.
0 v. 32.
0 I,. 36.
°) R. 17.
2) k. 18.
°) H. §. 61. 62.
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