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1 (1868)
Entstehung
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weniger darauf rechnen, daß er, den? mächtigen und siegreichenErzbischof von Salzburg und der entgcgcnstrebendcn Parteiunter dem Adel gegenüber, im Stande sein werde, seinemSohne den steirischen Hcrzogshut zu gewinnen. Die stcirischenEdelhcrrcn wendeten sich daher an des jungen Heinrichs Schwie-gervater, den König Bela von Ungarn, nicht ahnend, daß dieserselbst bereits seit dem Jahre 1247 Versprechungen auf dieSteiermark von Seiten des Papstes besaß, die er nun durch-zuführen gesonnen war. Zu ihm war noch außerdem Gertrud,die Nichte Friedrichs II., geflohen und hatte ihm ihre Rechteübertragen. Bela vermählte sie zum dritten Male mit dem jun-gen Fürsten Roman von Halitsch.

Daß Ulrich sich in dem nun entbrennenden Kriege aufOttokars Seite stellen mußte und zu der kleinen, aber klügerenPartei des stcirischen Adels gehörte, geht schon aus dem bereitsErzählten hervor. Nach Ottokars Reimchronik") stand er anihrer Spitze.

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Cap. XXI. 31.