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stein Hinz»! „Dcm Fürsten Karl muß ich die Gerechtigkeit wider-fahren lassen, daß er ungemein thätig ist und den Marschallnneifcrt und unterstützt. Ich glaube, daß, wenn ich nicht ge-kommen wäre, sich diese Armee nicht mehr hier, die meinigenicht mehr an der Elbe befände')." Auch als der Friede ge-schlossen worden, war es mit anderen auch der Fürst Karl, demder Kaiser seine Gunst bewahrte").
Das gute Verhältnis', genährt durch die Freundschaft derFürstin Eleonore, Karls Gemahlin, mit dem Kaiser, dauertebis zum Jahre 1780; das geht noch aus einem Briefe derKaiserin an die Erzherzogin Marie Beatrix hervor (15. Juni1780), in welchem eine Stelle lautet:
„De tsmzis etnit acliniralole (die Kaiserin kehrte vomLager zurück), et Is xirinos Lbarles s'est clonns tont son son.II laut Ini ronclre gnstiee, stire tont es czn'il n zzrocknit, a stsdien." Insbesondere lobt sie ihn wegen der Abrichtung der Re-cruten").
Darnach erhob sich wieder ein neuer Conslict mit deinHofkricgsrath.
Der Fürst hatte, gestützt auf ein Billct der Kaiserin, denBau einer Kaserne in Wien angefangen, ohne vom Hofkriegs-rath dazu ermächtigt zu sein, der dies sehr übel empfand. DerKaiser stellte sich auf die Seite dcö Hofkricgsraths, versetzte denStellvertreter des Fürsten, den General Auerhammer, nachLemberg, und der Fürst selbst erhielt durch den Hofkriegsratheine Rüge, in welcher sein Benehmen als eigenmächtig und un-überlegt bezeichnet wurde. Fürst Karl wollte wiederum seineEntlassung nehmen, doch wurde durch Lach und die Kaiserineine Versöhnung herbeigeführt. Die Kaserne wurde fortgcbautund Fürst Karl blieb im Dienst^). Wenige Wochen darnach
st Arneth, X. 504.st Arneth, X. 6S3.
st Arneth, Briefe der Kaiserin Maria Theresia III. 421.st Wolf, 151, 187.
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