Druckschrift 
3 (1882)
Entstehung
Seite
219
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clo ML Lonsorvor UN amis Lt ininistrL gnssi IlLnroux p>nnrmoi et gnssi gttgolev. l^I."

Zlls der Fürst vom Kaiser Joseph das Großkrcuz desStephnnsordciis erhielt (3. November 1765), schrieb ihm dieKaiserin bei dieser Gelegenheit folgendes eigenhändige Bittet:

)?

Non l^rinLö!

Vous vorrois pzgr Ig. lottrL ein l'LmpZLronr ein rpnoiil s'gAit, Lt vous ms ronelrois lg snstioL clo lg pzgrt <pnogL plroirs. 1l ^ g si longtLms cpno g'gi LleoreliLL clos oo-ogslons g vous mgrcpnor tontL l'Ltsnclus clo mg rsoon-ugissgnLL et vrais gmitio, mou tlls sst pilns Ironrenx cpnsmoi, ein l'avoir tronvs Lt cls s'gcpnittsr sn «pnollpuL tgoo»,clss ololiAgtious cpn'il vous gt pörsonnollömsnt Lt cls tontLS cpns vous ÄVL2! Igit p>onr l'etgt, Lt Lro^S8 moi tonsonrsvotre liisn gfikLotionnsL

Norm Rltoross."

Die folgenden beiden kleinen deutschen Billette unbekanntenDatums seien um der Schlußworte willen mitgctheilt. Das erstelautet:

Wegen deren 6000 Gulden glaube, daß die Hohencms stsich nicht im mindesten aufhalten solle einmal dieser Sache einEnde zu machen. Ich muß dem Fürsten avertirn, wann derVergleich nicht zu Stande kommt, ich hier nicht werde sprechen.Daß die ganze Sache auf die Geburth der Carolina stehet, wegenwelcher ich keineswegs nach denen böhmischen Präjudicijs, sonderndenen allgemeinen Rechte» werde befehlen, daß man sprechensolle, mithin alles noch in große Wcitläuftigkeit kommen wird."

Das zweite Bittet lautet also:

') Der Fürst hatte die Vormundschaft der letzten Gräfin Hohenemsübernommen.