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nicht sagen, als daß er Alles mit der größten Sntisfaction undVergnügen gelesen. Am 17. Januar zeigte sich der Wind günstig,aber kaum war die Flotte ausgelaufen, so erhob sich ein Sturm,welcher sie zerstreute und in verschiedene Hafen einzulaufen zwang.Erst am 21. Februar lief die Flotte mit dem König und allden Seinen definitiv von Portsmouth aus. Die englische Flottestand unter dem Befehle des Admirals Sir George Nooke, dieholländische wurde von Admirnl Callenberg befehligt; die englischenLandungstruppen commnndirtc der Herzog von Schömberg, dieholländischen Baron Fngel. Ohne Unfall gelangte man NM7. März vor Lissabon und warf die Anker, von allen Seitenmit Kanonenschüssen begrüßt.
Schon eine halbe Stunde darauf erschien der Graf vonMelhor, Almirante von Spanien, das Haupt der spanischenEmigranten, am Bord und wurde durch den Fürsten AntonFlorian zur Audienz geführt. Beide fuhren sodann ans Landzu weiterer Besprechung. Am nächsten Morgen begab sich derFürst zum Könige von Portugal, ihn im Namen seines Monarchenzu begrüßen, besprach mit dem portugiesischen Obcrsthofmcistcrdas Cercmoniell des feierlichen Empfanges und kehrte mit demAlmirante zum königlichen Schiffe zurück, wo sich bereits eineMenge spanischer Cnvnlicre eingefunden hatten. Am 9. erschiendas königliche Leibschiff und holte den jungen Herrscher Spaniens.Dem Residcnzpalast gegenüber wurden die Anker geworfen;dann kam der König von Portugal selbst und führte den Gastin seinen Palast, wo öffentliche Tafel gehalten wurde. Nunfolgten für die nächsten Tage Feste, Besuche und Gegenbesuche,Auswartung der Behörden, wie das der Brauch ist.
Aber mit diesen Festen begannen auch sogleich alle er-denklichen Schwierigkeiten, die man aus der Ferne nicht so hattedurchschauen können, sich klarzulegen. Die günstige Zeit zumBeginn des Krieges war da und der Kricgsplan war schonfrüher festgestellt. Während die Flotte im Süden um die KüsteSpaniens zn eigener Expedition ausgehen sollte, wollte man