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<1> (1862) Geschichte der Grafen von Zollern-Hohenberg
Entstehung
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Zweifel zu Haigerloch gescheheneu Tauschhandlung waren folgende: Heinrich,genannt Wirselin, Manegold, dessen Sohn, Rüdeger, „eirurgieus", Bürgervon Haigerloch, Konrad, Sohn der Jmnia, Wernher, genannt Vüllervon Gruorn (Gruol bei Haigerloch), Heinrich, der Maicr, Heinrich, ge-nannt Dahemer, Zinsleute der Kirche in Weildorf. —

Im Jahr 12 62 stellte Graf Albert — er nennt sich „preelarus Lomes eisblobenbero" — zur Sicherstellung des Klosters Notenmünster (bei Notweil)in folgender Angelegenheit eine Urkunde aus. Schon unter seinem Vater Burkardund in dessen Gegenwart hatten Albert von „Sunthain" (? Sonthof, zuZepfenhan, O.A. Rotweil gehörig), Ritter, und dessen Bruder Volkard eiuenihnen eigenthümlich zugehörigen Hof in Vo gingen (Vaihingerhof bei Neu-kirch, O.-A. Notweil) mit aller Zugehör, zu ihrer Eltern und ihremSeelenheil an das obgenannte Kloster feierlich und unter Verzichtleistung auf alleRechte an denselben für sich und ihre Nachkommen, geschenkt. Nachdem nun in-zwischen sowohl Graf Ulberts Vater, als einer der Schenkenden, Ritter Albertv. S., gestorben waren, hielt es das Kloster für rathsam, namentlich nur sichgegen spätere Ansprüche der Söhne Volkards zu sichern, sich auch von Gr. Albertüber die Schenkung eine Urkunde, die Volkard noch besonders siegelte, ausstellenzu lassen. ^

Im nächsten Jahre erlaubten Albert II., die Grafen Rudolf von Tübin-gen und Heinrich von Fürstenberg dem Ritter Bertold von Haiterbachund seinem Bruder Albert, die ihre Dienstleute waren, ein Gut in Reuth in(Hof Hohenreuthin bei Bondorf, O.A. Herrenberg) für 80 Mark Silberau das Kloster Kirchberg zu verkaufen, und gaben dasselbe unverkümmert undunangefochten aus ihrer Hand für immer als freies Eigenthum an das Kloster.Dabei waren als Zeugen anwesend: die Grafen Hugo und Rudolf von Tü-bingen, Bruder Friedrich, Johanniter, ehedem genannt von Eutingen,Steimar von Eutingen (O.-A. Horb), des vorigen Bruder, Hugo, Vogtvon Wöllhausen (O.A. Nagold), Blänkelin von Bondorf (O.A. Herren-berg), Heinrich, genannt Cröwel, Heinrich, genannt Sleize, Werner vonJhelingen (O.A. Horb), Heinrich von Büren (Beuren, O.A.Nagold), Mett-lach von Wettlingen (O.A. Haigerloch), sämmtlich Ritter, der SchenkeFriedrichvon Nagold, Konrad von Weitingen (O.A. Horb), genannt Lamp, Ritter,Volmar von Haiterbach (O.A.Nagold), Peter von Epsendorf (O.A.Obern-dorf), Marquard von Weitingen u. A. 2

Im Jahr 1264 tritt Albert II. als Richter in einer Streitsache zwischendem Kloster Kreuzlingen und seinen Unterthanen von Sülchen und Kie-bingen (O.A.Rotenburg) auf. Der Abt und Conveut des genannten Klosters

! S. Urkunde zu 1262 ohne Tag im Urkd.-Buch.

. 2 S. im Urkd.-Buch zu 17. März 1263.