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wobei die Beteiligte» entweder Vasallen, Lehens- (Dienst-) Leute desselben nud sonstigeAngehörige seiner Herrschaft waren, oder die Verkauft- zc. Objekte (Güter zc.) in dieserlagen
Im Jahr 1258 — es ist dies Alberts II. erstes Auftreten — vermittelter als Territorial-Herr mit zwei Edlen („uobilas") von Hewen^ (Hohen-hörn en bei Engen, badisch), namens Rudolf, eine Schenkung an das KlosterKirchberg. Ein Ritter Heinrich, genannt von Nagold, wo derselbe ohneZweifel seinen Wohnsitz hatte, Dienftmann des Grafen Gotfried von Calw,besaß daselbst einen Hof („euvtini"), der, nach der wahrheitsgemäßen Aussage vonmehreren glaubwürdigen Personen, weder von Graf Albert noch von dessen Vor-gängern oder Eltern Lehen, sondern Eigenthum des genannten Ritters war. In-dessen bedurfte es doch der Zustimmung unseres Grasen Albert, in dessen „Ter-ritorium" (Nagold) der Hof lag, und der des Grafen Gotfried von Calw,als der Ritter solchen an das Kloster Kirchberg zu schenken beabsichtigte. BeideGrafen ertheilten dieselbe auch und Graf Albert ließ mit den Freien von Hewendarüber eine Urkunde ausstellen.
Zeugen hiebet waren: Graf Rudolf von Habs bürg (ohne Zweifel dernachm alige König und Schwager Gr. Alberts), ein Edler („uobilis") von Neu-hausen, ^ Hermann, Ritter von Owe (s. oben S. 23.), Albert von Wer-benwag (Schloß Werenwag im Donauthal, Filial von Schwenningen in Baden)und Hugo, dessen Bruder, beide Ritter, Hugo, Ritter von Wehingen (O.A.Spaichingen), Walther, Kaplan in Kirchberg u. A. ^ —
Zwei Jahre später gab er, ohne Zweifel als Besitzer der Herrschast Hai ger-loch, mit dem Bischof Eberhard von Constanz seine Zustimmung zu einemGütertausche, den sein „xatruns" Diepold, Pfarrer in Weildorf (bei Haiger-loch) im Namen der Kirche dieses Orts mit dem Kloster Kirchberg getroffen. (S. dasNähere über diesen Diepold und den Tausch im Anhang.) Zeugen der ohne
> Schon 1226 verbürgte sich in dem Streit Gr. Alberts I. von H. mit dem Kl. Krenzlingen„Rliäolfus domo ixwilis <lg Novo" für jenen. (S. unten die Grafschaft Hohenberg)
2 Ohne Zweifel Neuhansen bei Hohenhöwen.
125 l kommen II. äs Uiiuvsrbow II. Uil. äs Ullll-ollbusoll mit äowillts ooliilidlls k. ot u.Zg Ilmvoll kratridus als deren üüolss vor. Mone III, 66.
2 Siehe im Urkundenbnch zu 2. Sept. 1258. — Gr. Albert II. sehen wir in der Regelmit einem stattlichen Gefolge von Vasallen und Dienstlenten auftreten, was mit Anderem seinehervorragende Stellung bezeichnet, weswegen wir in seiner Biographie dieselben namentlich auf-führen. Bei Alberts Bruder und den späteren Grafen von Hohenberg, in deren Urkunden Zeu-gen immer seltener genannt werden, haben wir dies unterlassen, hingegen unter Verweisung ansdas Urkundenbnch in der Zusammenstellung der Grafschaft Hohenberg bei den betreffenden Ort-schaften darauf Rücksicht genommen.