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<1> (1862) Geschichte der Grafen von Zollern-Hohenberg
Entstehung
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Irrig sind mitunter in die Stammreihe unserer schwäbischen Grafen vonHohenberg—Zollerischen Stammes aufgenommen worden: ein Graf Hein-rich von Rotenburg, der im doäox Ilirs. tot. 33 b. vorkommt, wobei aberan Rotenburg an der Tauber zu denken ist; Glieder des Geschlechts derGrafen von Froburg-Hohenberg (Homberg im Frickthale bei Basel, s.Böhmer, Regesten S. 143): Werner zu 1125, Rudolf zu 1114 und 1144,Werner und Friedrich zu 1173 (Herrgott, Zonoal. Habsb. 1. II.), nament-lich ein Graf Ludwig, der am 20. Okt. 1275 mit, aber nicht neben unseren Gr.Albert und Burkard von Hohenberg als Zeuge bei K. Rudolf, dessen„eonsnnguinons" er (z. B. bei dottkr. ct. Inmm. Böhmer, Kontos II, 124) ge-nannt wird, vorkommt. (Böhmer, Regesten zu 1246—1313 S. 73.) Desgleichenein Graf Otto von Hochenberch, welcher 1181 in Sachen des Kl. Roth undeines Dienstmannes Berthold von Laupheim handelt (Wirt. Urkd.-Buch),aber ohne Zweifel dem Hause der Grafen von Kirchberg angehört. Markgr a-fen von Hohberg (Hachberg), Grafen von Hohenburg in Franken (Iis-sornmn, dxise. IVireob. prob. 42. Xot. Ualat. VII, 412).

Selbst Angehörige von schwäbischen und fränkischen M inisterialen - Familiensind für unsere Gr. v. H. ausgegeben worden, so z. B. Renhard und Johan-nes von Hohenberg/ und von Andern in neuester Zeit Albert von Hohenberg,der 1202 mit einem Grafen Boppo von Wertheim in einer Urkunde desBischofs Konrad von Wirzburg neben Herold von Bibelriet vorkommt(Mone, 9, S. 64), während aus den: Wertheimer Urkundenbuch von Aschbach Uro.XII n. XI4I hervorgeht, daß genannter Albert von Hohenberg einer Ministerialen-Familie des Bisthums Wirzburg zuzutheilen ist.

I Wirteinbergische Lehenslente, deren Burg zwischen Ober- und Untertürkheini, O.-A. Kann-stadt, lag. S. unten Gesch. des Freien Berthold von Mühlhansen unter den Beilagen.