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<1> (1862) Geschichte der Grafen von Zollern-Hohenberg
Entstehung
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menstellung derselben, in welcher die Orte von Süden nach Norden auf einan-der folgen.

Füetzen (B. N. Hz.), ^ Watterdingen (N.), Anselfingen (N), Neu-hausen (N.), Engen (N.), Stetten (N.), Mauenheim (B.), Hattingei(B.), Emmingen (B.), Thalheim (B.), Sentenhart (N.)^, Rast (N.), Bit-telschieß^ (N. Hz.), Buchheim (N.).

Kehren wir nach Füetzen zurück, so liegen nordwärts der vorigen Linie-Mündelfingen (Hz.), Döggingen (Hz.), Waldhausen (N.), Wolterdin-gen (B.), Gutmadingen (B. N.), Kirchen (N.), Möhringen (B.), Jppinge«(Bh, Oesingen (B.), Baldingen (B. N. Hz.), Heidenhofen (B.), Sunthau-sen (B.), Dürrheim (N.), Seitingen (N.Hz.), Hohenkarpfeu (N.), Dürb-heim (Hz.), Spaichingen (N. Hz.), Weigheim (N.), Dauchingen (B. N.)Eschach (Hz.), Kappel (Hz.), Stockburg (Hz.), St. Georgen (N. Hz.)Deißlingen (B.), Aixheim (Hz.), Frittlingen (N.), Zimmern (Hz.),Thalhausen (Hz.), Jrslingen (B. Hz.), Harthausen (B), Epfendors(B.), Bösingen (B.), Seedorf (Hz.), Waldmössingen (B.).

Folgende der obgenannten Ortschaften oder in der Nähe derselben liegend!kommen später, zum Theil schon am Ende des lI. Jahrhunderts, als Besitzungender Grafen von Zollern oder Hohenberg vor, oder es hatten diese daselbsiwenigstens Güter oder Lehensleute, was wir durch Z. oder H. bezeichnen.

Stetten, dabei Neuhewen und Leipferdingeu (sämmtl. H.); zwischenEmmingen und Rast liegen Schwandorf und Volkartsweiler (H.); Eliegt auf der Grenzlinie des hohenberger Forsts, Hattingen und Möhringeninnerhalb derselben; Buchheim und das in der Nähe liegende Grindelbuch (H.);bei Wolterdingeu liegt Huberts.hofen (H.); in der Nähe von Gutmadin-gen lag die Burg Fürstenberg, welche Herzog Berthold von Zähringen 117«den Grafen von Zollern entriß (s. 4. Abschn. der Einleitung); in Jppinge».welches in der Nähe der Grenzlinie des hohenberger Forsts liegt, war jem»eapitansuL« Wezilo (s- 1(195), der sehr wahrscheinlich dem Hause Zoller«angehört, begütert (Mone, a. a. O. IX. S. 221); in der Nähe von Seitinge«der Lupfen, nach welchem sich oirou 1125 ein zollerischer Vasall schrieb; Dürk-heim, Spaichingen, Aixheim und Frittlingen entschieden hohenbergischDauchingen (Z.), in der Nähe davon Villingen und Nordstetten (H.)Deißlingen (Z.), nicht weit davon Hausen und Göllsdorf (1098 Z.)Böfingen (1093 Z.).

1 B. bedeutet — Besitzung der burkardingischen Herzoge. N. — Nienburger Besitzung,oder Sitz eines Nellenburgischeu Lehensmauues. Hz. — Besitzung des Hezelo, oder Sitz eineiseiner Lehensmanucn.

2 Die Linie von Füetzen nach Bittelschieß (östlich von Meßkirch), die Grenzorte, läuft süd-lich von der Donau nach Nordost. Südlich von der Mitte dieser Linie liegt die Nienburg b«Stock ach.