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2 (1893)
Seite
465
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von Oppen. 4g5

Derselbe wurdc^ ferner, als Erbherr aus Fredersdorf mit Weitzgrundund Egelinde, von Sr. K. H. Wilhelni, Prinzen-Regenten von Preußen, inVertretung Sr. M. des Königs Friedrich Wilhelm l V,, «. ll. Berlin Zt. Mai1859 in den Freiherrenstand, vererblich nach dein Rechte der Erstgeburt undgeknüpft an den alleinigen Besitz von Fredersdorf o. p., erhoben,s Albert Hermann Ferdinand Freiherr Oppen von Huldenberg,geb. zu Berlin 21. Februar 181», s zu Neukirch 17. Dezember 1889,Nutznießer des Fideikommißes Fredersdorf mit Weitzgrund im KreiseZauch-Belzig und Egelinde im Kreise Jerichow 1., auf Ober- und Nieder-Neukirch mit Steinigt-Wolmsdorf ec., Ehrenritter des Johanniter-Ordens,Stadt- und Landgerichts-Assessor a. D., verm. zu Teichnitz 5. April 1847 mitLydia Gräfin und Edler Herrin zur Lippe - Biesterfeld - Weißen-fcld a. d. H. Teichnitz, geb. zu Teichnitz 24. Februar 1824. sNeukirch.sKinder: 1. Anna Karoline Dorothea Oppen von Huldenberg, geb.zu Neukirch 22. Januar 1848, verm. zu Dresden 21. Mai 1872 mitJohann Georg von Ponickau, auf Pohla und Schönbrunn. sPohlabei Bischofswerda.)

2. Richard Joachim Ludwig Oppen von Huldenberg, geb. zu Neutirch5. Oktober 185», auf Steinigt-Wolmsdorf, Rittmeister a. D., zuletzt imKönigl. Sachs. Garde-Reiter-Regiment. sBerlin.s

3. Mathias Albrecht Hans Oppen von Huldenberg, geb. zu Neutirch25. Oktober 1852, Nutznießer des Fideikommißes Fredersdorf mit Weitz-grund und Egelinde, Major und Eskadronchcf im Königl. Sachs. Garde-Reiter-Regiment. fDresden.s

4. Klemens Valentin Ferdinand Oppen von Huldenberg, geb. zu Neukirchl>. Mai 185», auf Ober- und Nieder-Neukirch, Hauptmann und Kompagnie-chef im 1. Königl. Sachs. (Leib-) Grenadier-Regiment Nr. 1»». sDresöen.s

von Oppen-Schilden.

Königl. Dan. Genehmigung zur Namens- und Wappemiereinigung mit Fricciusvon Schilden unter dem Namenvon Oppen-Schilden" <1. <1. ... 25. Dezember 1833

(Diplom ä. <1. . . . 23. Mai 18341Wappen z1833): Gespalten: vorn (von Oppen): in Blau ein silbernes Andreas-kreuz belegt mit einer rothen Rose; hinten (von Schilden) gespalten mit Mittel-schild (Frieeius): in Silber ein laufender rother Wolf; vorn in Blau ein silbernerBalken, begleitet von drei (1:2) goldenen Sternen und hinten in Silber einovaler, grüner, oben offener Laubkranz. Bier gekrönte Helme: auf dem ersten mitblau-silbernen Decken ein blauer, von einem abwechselnd aus rothen und silbernenRosen bestehenden Kranze umwundener Spihhut, welcher oben mit einem silbernen,in der Höhlung mit einem Pfauenwedel besetzten Halbmonde besteckt ist; aus demzweiten mit blau-silbernen Decken drei Straußenfedern, eine silberne zwischen zweiblauen; auf dem dritten (Friccius) mit roth-silbernen Decken ein gebogener grünerStengel mit drei goldenen Eicheln; aus dem vierten mit grün-silbernen Decken eingrüner Laubkranz wie im Schilde.

Karl August Rudolf von Oppen erhielt von Sr. M. Friedrich VI.,König von Dänemark, 5. ll. . . . 25. Dezember 1833 die Genehmigung zurVereinigung seines Namens und Wappens mit denjenigen seiner GattinRosalie, geb. Friccius von Schilden und geschiedenen von Schilden-Horst,Erbherrin der von Schilden-Holstcin'schcn Fideikommißgüter Hasseldorf undHasselau ec., unter dem Namenvon Oppen-Schilden",k Karl August Rudolf von Oppen-Scheiden, geb. zu . . . 19. Januar1792, s zu Hasseldorf 5. November 1872, Nutznießer des FideikommißesAlten-GaterSlcben mit Nachterstcdt, Königl. Dän. Kammcrherr, Major a. D..zuletzt im . . ., Ehrenritter des Johanniter-Ordens, verm. zu Kopen-Handbuch des Preußischeil Adels. II. 3»