I 1 Kiedrich gen. Ostertag (1310—1328): der Ostertag; Lehnsherr 63. 65. 68; bürgt 64. S. 419 Z. 44;auf der Universität Bologna (1310) 556; sälig 70. 76. 78.
Fbiedrich gen. Ostebtag (1341—1386): von ihm und seinem Bruder, Grafen Friedrich, heisst es „der Zolrist oder „die herren ze Zolr sint" oder „von der hohun Zolre"; graue Ostertag oder Osterdag,grave de Zolre, canonicus ecclesiae Argentinensis (1342), darauf in demselben Jahre noch canonicusecclesiae Augustensis; später: hauscomtur, oder: commender, oder: sannt Johannsordens comenturdes hus zu Vhilingen. — Auf der Universität Bologna (1341—1343) 558-562; Lehnsherr undReichsstand 76. 77. /9; genehmigt Gütertausch (seines nachbenannten Oheims) 78; bürgt und siegelt91. 92. 99. 100 (öham des Grafen Heinrich von Fürstenberg); in Ordenssachen 103. 113.
Friedeich (1335—1349): Graf von Zolr, vitztum des gotzhusz zu Auspurg; Lehnsherr 70; zahlt Rente 71;tauscht Güter 78 (mit Genehmigung zweier Neffen, Grafen Friedrich v. Z.).
Kunigunde , Gräfin von Zollbe (1368): Aebtissin zu Lichtenthai 88. 90.
a) idimtirjgrüflidjt jl'init tum IJolinijollcrn.
Friedbich gen. Schwarzgraf [schon 1331? — vgl. Nr. 69] (1335—1377): der eheste sun des Grafen Ostertag,überhaupt der elter (im Verhältniss zu Friedrich gen. Ostertag); der swarze graf, oder: den mannennet den swarczen grafen; der herre ze Zolr ist, oder: der yetzo zu Zolre herr ist; so von ihmund seinem Bruder: der Zolr ist, oder: die herren ze Zolr sind, oder: von der hohun Zolre; auchgraf von Zolre von Ilohenzolr. — Lehnsherr und Reichsstand 70. 76. 77. 79; Gerichtsherr 73;genehmigt Gütertausch (seines Oheims, des Vitztum zu Augsburg) 78; zahlt und erhält Rente 71.72. 86; quittirt 94; siegelt und bürgt 74. 83. 89. 98.
Seine Gemahlin:
Adelheid, Gräfin von Hohenberg (1341): erhält Rente 72.
Adelheid, Gräfin von Zollern (1357): Gemahlin des Grafen Heinrich von Veringen, verkauft 82; Vdelhildselig 106.
Friedrich gen. Schwarzgraf (1380—1410): den man nempt den Schwarzgrafen (den schwarczeu grafen),herr ze Hohenzolr, 1388 der elter. — Schickt Absagebrief 101 ; versöhnt sich mit Strassburg undandern Städten 116. 118; bürgt und siegelt 104. 134; auf dem Reichstage 563 ; Schiedsrichter 126;verkauft (mit seinem nachbenannten Bruder, Grafen Ostertag) 132. 133; schuldet und bezieht Rente110. 143; eignet und belehnt 125. 144; kirchliche Stiftungen, besonders die Ivreuzkapelle unterHohenzollern, 136 (Gebrüder). 137. 142.
Friedrich gen. Ostertag (1380—1406): graf Ostertag von Hohenzolr, gen. grafTaegli; auch: graf Ostertag,herr ze Hohenzolr. — Schickt Absagebrief 101; vergleicht sich mit schwäbischen Städten 118;auf dem Reichstage 563; eignet 125; bürgt 129; verkauft 132 (mit seinem Bruder, dem vorge-nannten Schwarzgrafen). 133; kirchliche Stiftungen, besonders die Kreuzkapelle unter Hohen-zollern, 136 (Gebrüder). 137.
b) #trnsahnrgtr %'init uoit Hfnjjftijolltrit.
Friedrich (1354): der iunge, den man nempt den Strassburger, bürgt 81.
Friedrich (1380—1404): herre ze der hohen Zoeire, 1397 der elter. — Schickt Absagebrief 101; vergleichtsich (sammt seinen nachbenannten beiden Brüdern) mit schwäbischen Städten 118; bürgt 104. 129;eignet 125; Pfandinhaber 108; selig 133.
Seine Gemahlin:
Adelheid , geb. von Fuerstenberg (1383): Pfandinhaberin 108.
Friedrich gen. Ostertag (1390—1397): graf Ostertag, herre ze Hohenzolrr; auch von Zolr von Hochenzolr.—Vergleicht sich mit schwäbischen Städten 118; eignet 125; verkauft 133.
Friedrich (1390—1404): corherre (tumbherr) ze Straszburg. — Vergleicht sich mit schwäbischen Städten 118;bürgt 129. 132; verkauft 133.
Friedrich gen. Oettinger (1403—1414); bald: von Zolre, bald: von Hohenzolre, auch: der elter, und: gen.
Oetinger. — Stiftet und erbaut die Kreuzkapelle bei Stetten 131 137. 139. 141. 142. 143. 146;