man zalt von gotes geburtte dreutzehenhundert jar vnd dar nach in demVierden vnd dreizigstem jare.
#riginnl im Siiitigl. ®aqr. Jiririja-Stdiitit jn Sltnndjrti.
Yergl. Nr. 204 und 216.
') Hier folgt die oben sub Nr. 188 abgedruckte Urkunde vom 7. September 1326. — ■) In einer besonderenUrkunde von demselben Tage bestätigt der Burggraf die in M. Z. H. Nr. 179 gedruckte Urkunde vom27. September 1331 vier die eygenunge der wisen, die zwischen Möler tor vnd der Pegnitz gelegen ist, zumBau des Spitals bei Nürnberg. Eine Abschrift derselben in der Collectio documentorum burggraviatus Noricivol. II. im Königl. Ungar. Nationalmuseum zu Budapest. Yergl. Chroniken der fränk. Städte, Nürnberg, I. 419. —
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12. Mai 1335.
Wir Ludowig von gotes gnaden römischer keyser zu allen ziten mererdes reichs und wir Friederich margraf zu Myssen veriehen vnd tun kuntallen den, die diesen brief ansehent oder horent lesen, das wir die edelinfrowen Helenam grevinn zu Orlamüncla 1 ) , Friederich iren sun vnd Johan denburgraven von Nürenbergh zu ainer sit vnd die ecleln manne Hainrich vndGünthern graven von Swartzburg, herre zu Arnsteten, ze der andern sitfrüntlichen vnd lieplichen vereihnt vnd versunt haben vmb alle die kriegvnd vfluff, die si zyther gehebt habent vmb das goltwerck, das zwischenSalveld vnd Liwenstain ligt, vnde vmb das gericht an demselben goltwerck,also daz desselben goldwercks und das drittail des gerichtes an demselbengoltwercke der vorgenanten frowen Helenen, Friederich ihres sunes vnde ireerben sol sin, das ander drittail der egenanten Heinrich vnd Günthers grevenzu Swartzburg vnde herren zu Arnsteten; so soll das dritt drittail sin ochHeinrich vnde Günthers graven vnd herren zu Swartzburg. Wir haben ochvon baiden theilen, als sie vorbenennt sind, gerett zwischen in, als sie dasgelobt habent zu halten bi guten truwen, ob das were, das ir ehiner dasgoltwerck vnde das gericht angriffe oder hindern wolt oder ehinen schadendaran tun oder rechtes oder tailes daran müten, das sullin sie alle werenvnde verstau vnde das goltwerck vnde gericht beschirmen vnde beschützenmit aller ihrer macht, getreulich an geverde. Wer och, daz zwischen inselber oder iren amptluten ein krieg oder vfluf geschehe oder entstünde,das got nicht enwolle, oder ob sie andern herren gen einander dienenwurden, das sol dem goltwerck noch dem gericht kein schade sin, vnd es
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