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8. Juni 1332.
Chadolt von Paumgarten bestimmt seiner Tochter bei ihrer Vermählungmit Beitholcl dem Tiuchsessen von Emmerberg »mit meiner lehenherrenbanden der erbern herren den purgrafen von Nürnberch meins rechtenlehens, daz ich von in ze lehen gehabt han, viertzich phunt Wiennerphenning geltes, die da ligent ze Planstauden auf gestiftem gut behausterholden, vnd swaz dar zu gehöret etc. für vier hundert phunt Wiennerphenninge zu rechter morgengab.»
Geben zu Wien 1832 darnach dez maentages in der phingst-wochen.
Urkundenbuch des Landes ob der Enus, Bd. VI., Wien 1872, S. 65.
Vergl. Nr. 541.
CGI.
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16. Mai 1333.
Wir Ludowig von gotes gnaden romischer keyser ze allen ziten niererdes riclies veriehen offenleichen an disem brief, daz wir dem erwirdigenbischof Hainreich ze Eystet vnd dem capitel des gotshaus da selben einseitvnd den edeln mannen Fridereichen, Johansen vnd Chunraden gebrudern denburchgrafen ze Nuremberch, vnsern üben getrewen, anderseit vmb alle sachevnd ansprach, di die selben purchgrafen hintz dem egenanten gotshaus zesprechen beten von des vorgenanten Frider eichen des burchgrafen wegen, iremcapitelbruder , tag für vns gaben mit ir beider willen vnd gvnst auf einreht. Vnd vber die selben sache wurden bederseit sehs genomen vnd wirwaren der vberman vnd der sibent; von des gotshaus wegen ze Eystet dererwirdig Wernth bischof ze Babenberch, Heinreich von Mür, Seyfrid
von Ötingen, vnd von der burchgrafen wegen ze Nuremberch graf L ')
der alt von Otingen, Chvnrad von Sluzzelberg vnd graf Ludewig der jvngevon Otingen. Vnd chomen für vns vnd vnser gerillte mit irem fuispiechen.Do clagt Fridereich burchgraf ze Nuremberch, lorherre ze Eystet, mit seinemfursprechen hintz den vorgenanten korherren ze Eystet vnd spiach, si solten
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