obgenant her gelühen, als obgeschriben stat, vnd von der obgenanten gütwegen han ich minem obgenant hern mit trüwen gelüpt vnd darnach liplichzn den hailigen gesworn, sine frummen ze werbent vnd sinen schaden zewarnent vnd alles das ze tfind, das ain man sinem lehenhern von sinerlelien wegen billich vnd von rechtz wegen schuldig vnd pflichtig ist ze tünd,on all gefärd vnd arglist. Ynd des ze oft'em vrkünd so han ich ernstlichengebetten vnd erbetten den ersamen frummen Cünraten Matz, zü disen zitenschulthaiss ze Ebingen, das er sin aigen insigel olfenlich gehenkt hat andisen brief, doch im vnd sinen erben vnschädlich. Diser brief ist gebenam nähsten suntag nach dem achtenden tag der geburt vnsers heren indem iar, do man zalt von Cristus geburt vierzehen hundert vnd zehen iar.
(Original im JFiiratl. Ijnjjettjolltr. dtjniia- -Jlrrijiiir ]« #igitiariugeit.
CXLY.
5. October Iii2.
Hans von Hödorf empfängt von dem edeln Herrn Grafen Fritz Herrnzu Hohenzolr dem Aeltern die Yeste Schenkenberg 1 ) mit Zugehör, sammtKirchensatz daselbst, als Mannlehen.
Gegeben am Mittwoch nach St. Michelstag.
iTriginnl in brr (fiumciniitrrgiatrnttir bra Skhiadjttt Dorffs (Immmgttt ob ißgg.
') Bad. A. Engen. —
CXI,VI.
15. October 1412.
Hug Schlauff und Mätza Huriurin, seine ehliche Wirthin, verkaufenfür fünf Pfund fünf Schilling guter Heller dem Kaplan des h. Kreuzes beiStetten einen Jahreszins von sechs Schilling guter Heller von einer MansmadAYiese zu Boll gelegen. Hervmb zü offem vrkund haben wir erbetten denedeln ivolerbornen Herren graff Pridrichen herre zü Hohenzolr den eitern, vnserngnadigen Herren, daz er, im an schaden, sin insigel gehenkt hat an disenbrief, geben an sant Gallen aubend 1412.
(Original im jFiirstl. JJnjjtttjallpr. Ifitns-ürrjjiuE jti ligmnringnt.
Das Siegel des Grafen Friedrich zu Hohenzollern hängt wohlerhalten an.
Vergl. Nr. 143 und 150.
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