Hullen sin zu allen iren Sachen vncl notdurfften, wa sie dess bedurffent wideraller menglich, niemans uss genommen, denne allain uss genommen desserwirdigen herren her Wilhelms von gottes gnaden byschoff des bystüms zeStraussburg; wider dem wellen wir nit sin; es wäre denne, daz der selbvnser herre der byschoff von Strausburg mit den obgen. Stetten, allengemainlich oder mit ir ainer oder me sunderlich, oder mit den, die zu inverbunden, ichtzit ze schaffent hette oder gewunne in dem obgen. zile, eroder die sinen, vnd daz sie sich dar vmb nit wölten lassen benügen angeliehen rechten: so Süllen wir den obgen. Stetten vnd die zu in verbundensind, in denselben Sachen ouch getruwlich dienen vnd beholffen sin gen demegen. vnserm herren von Straussburg vnd gen den sinen, als gen anderenluten, vngeuarlich. Wäre ouch, daz wir in dem vorgescr. zile mit iemanichtzit ze schaffent gewunnen, wer der wär oder war vmb daz wär, darvmb die obgen. stett an gerufft wurden, so sullen wir vns die stett allewegentdar inne laussen wisen zü ainem geliehen, frunthehen rehten. Es ist ouchgerett vnd getädingot, wenne vns die obgen. stett embietent in dem vorgescr.zile, daz wir vns denne ziehen vnd setzen sullen mit vnser selbes libe vndmit den obgen. vnseren dienern vnd pferiden, in welhi statt sie wellentvnder den obgen. iren Stetten; vnd wenne wir also in der obgen. ir stetainer syen, so sullent sie vns dar inne behusung geben. Wär aber, dazwir von iren wegen ze lantwere oder in raise wis in anderen Stetten ligendwurden, wa daz wär, daz nit ir stett ainu wär, da sullent sie vns nutzitgebunden sin von der behusung wegen. Wär aber, daz vns ain stat oderme mante in dem vorgescr. zile, welhi daz wär, vnd daz die andern stett,den merren tail, dühte, daz sie vnser anderschwa notdürftiger wären vndvns verscr. vnd manten, daz wir anderschwa hin ritten, so sullen wirallewegent dem merren tail der stett dar inne gevölgig vnd gehorsam sin,aun alle geuärde. Vnd vmb den vorgescr. vnsern dienst sullent vns dieobgenanten stett die vorgeschribenen zit geben sehtzechen hundert gülden,alles guter vnd genämer rinscher gülden: vnd der sullent sie vns funffhundert guldin geben in dem nähsten manot nauch vnser fröwen tag derliehtmesse, der nun nähst kompt; vnd der übrigen guldin sullent sie vnsain drittail geben uff die fronevastun ze pfingsten, die nun nähst kompt,vnd dar nauch uff ieglich froneuastun ain drittail dess selben geltz, vntzdaz wir der vorgescr. sehtzechen hundert guldin gar vnd gentzlich gewerotvnd betzalt werden. Vnd den vorgescr. sold sullent sie vns tugentlicligeben, als vorgescr. staut, es sy krieg oder nit. So sullen wir in ouchvmb den vorgescr. sold die vorgescr. zit getruwlich warten vnd dienen, es
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