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8 (1890) Ergänzungen und Berichtigungen zu Bd. 1 - 7 : 1085 - 1417
Entstehung
Seite
38
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xc.

30. November 1368.

Hug von Küntwilre, ein Edelknecht, verkauft der hochgebornen frawKuneguncl gräuin von Zolre, Aebtissin zu Liechtenthal, eine jährliche Gült umzwölf Pfund Strassburger Pfennige.

Geben an sant Andreas tag.

Mone, Zeitschrift für die Geschichte des Oherrheiris, VIII. S. 354.

Vergl. Nr. 88.

XCI.

8. Februar 1370.

Pfalf Aubrecht Hellgraff verkauft einige Jahreszinse an das Kloster zuStetten. Unter den Bürgen: Grajfe Oustertag von Zolr.

Geben 1370 an dem nächsten fritag vor sanct Valentins tag proximaferia sexta ante festum beati Valentini martiris.

(ßopialbtirf) brs llostrrs Stetten.

XCII.

25. Februar 1372.

Bernhard der brotbek, Bürger zu Vilingen, bekennt, dass er von denPflegern des Lichtes in der Kirche zu Oberäscha zu Erblehen empfangenhabe ehre diesem ewigen Lichte gehörige Wiese bei Ailingen. Siegler:Der edel herr graue Friderich von Zolr, hauscomtur, und Junker Johannvon Tanhein, Bürgermeister zu Vilingen. Gegeben an St. Matthiastag.

Mone, Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, VIII. S. 127 ff.

xcm.

18. Juni 1372.

Graff Frideric von Zoller der junge Ritter von Sclialzburg, zu diessen ZeitenHerr der Statt und Kasten-Vogt der Kürchen zu Binssclorff, stiftet einen drittenPriester daselbst und verzichtet zu Gunsten der drei Priester auf alle seineAnsprüche und Rechte an die genannte Kirche.

Geben 1372 an dem negsten Frey tag vor St. Joannetag.

ljo|ititbtrgiäd] Copinlhdj im üiintgl. Ibhrttrinbrrg. J>tnnts-'3rd)iut jtt Stuttgart.

Vergl. M. Z. I. Nr. 360.