23. Februar 1359.
Herzog Rainolt von Vrselingen gibt seine Tochter Anna Johansenvon Bodemen dem jüngeren zur Ehe und gelobt ihm, zur Heimsteuer1300 Pfund Heller in vier Raten zu geben. Unter den Bürgen: GrafFriderich von Zolr, Herr zu Schaltzburg der Jihigere.
Geben zu Constanz 1359 an st. Mathyes abend des zwelfbotteii.
Riezler, Fürstenbergisches Urkundenbuch, Bd. II. Nr. 338 nach dem Original in Donaueschingen.
Unter den erhaltenen 19 Siegeln auch das Hohenzollerische — quadrirter Schild mit der Umschrift
+ S'. COIS. FRIDR ZOLR. MILIT.
LXXXV.
3. Mai 1359.
Graf Swiger von Gundelfingen, des Grafen Berchtold von Nyffen Schwester-solm, verkauft mit Einwilligung seiner Ehefrau Agnes, graff Frydrichs von Zolrvon Schalkspurg toi der, die Yogtei zu Ottobeuern an den Bischof Marquart zu Augs-burg um 3000 Pfund Heller. Mitsiegler: Graff Frydrich von Zolre von Schalkspurgvnd graff Frydrich von Zolr sin son, Stephan von Gundelfingen von Degenegge,Swiger von Gundelfingen von Estetten, AYolf vom Stein und Hans vom Stain.
Gegeben 1359 am Freitag nach Walpurg Tag.
dbiginnl iin Sönigl. Ihqr. ffitidjä-lrdjiDt jn 3®liind)ctt.
LXXXVL1359.
Wiederlösung des Dorfs Stetten bey Haigerloch, welches Graf Friedrichzu Zollern von Rufen Saiben mit 80 Pfund Heller zu lösen vergönnt undausgedingt worden; de anno 1359.
3ltc Urgistrntnr im Jfiiratl. Jjojitnjolltr. Ifana-Stdjiuc |ti J>igmartngru.
Original oder Abschrift nicht bekannt.
Vergl. M. Z. I. Nr. 302. 340.
LXXXVII.
1359.
Item ein kouffbrieff von graf Friderichen von Zollern von wegen aineshoffs zu Egishain , den closterfrauwen geben, anfallend „Allen den, die disen
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