wir vnseriv aigeniv insigel mit gantzer wissende an disen brief, der gebenwart, do man zalt von Cristes geburt drivzehenhvndert iar, dar nach in demfvnften vnd drizsigosten iar, an dem nehsten fritage nach sant Michahels tageArchangeh.
dbigimil im Srdjiut öps Sniunktlltrs ;n ffirntlingcn.
LXXII.
1341.
Pfandbrief, als Graf Friedrich der Elter seiner Gemahlin Adelheid vonHohenberg das Dorf Schlaf um 187 Pfund Heller versetzt hat, anno 1841.
3ltr Jkgiairatnr im JFnratl. 3!jujjrti|nllrr. 3iians-3rdiiut j« iigtnaringen.
Original oder Abschrift unbekannt.
Vergl. M. Z. I. Nr. 292.
LXXIII.
30. April 1342.
Gr äff Friderich von Zolr der elter, der lierre ze Zolr ist, bestätigt alsGerichtsherr den Verkauf von Gütern zu Belsen, zu Buch, zu Steinshofenund zu St. Johannsweiler von Johann von Genckingen an das Kloster Stetten.
Geben 1342 an sant Walpurg abent.
(Cnpinlhtidj Itrs IKloatra Jphtitn.
LXXIV.
28. April 1344.
Dietterich Branber, Bürger zu Hechingen, und seine Söhne Herman,Dietlierich und Fridericli einigen sich über Güter und Gefälle mit Lüttgartvon Semdach, des erstgenannten Schwester, die zu Stetten in dem Klosterist, — unter dem insigel grauen Friderichs von Zolr des eltsten, der yetzo zuZolr herr ist.
Geben 1344 an der nechsten mittwoch vor sant Walpurg tag.
(Cnpinlbnrij hrs Kloatm fdetttn.