LXIII.
27. Mai 1310.
Gr äffe Friderich von Zollr der Ostertag genehmigt den Verkauf einesHofes zu Rangendingen von Rudolf Braunber von Hechingen dem Jungenan das Kloster Stetten.
Der brieft ward geschrieben des jares 1810 an dem vffart abentvnsers h er reu.
(fopioltmrjj b?a IRlaatpra Stetten.
LXIV.
13. December 1311.
Graf Gottfried von Tübingen bekennt, dem Kloster Bebenhausen noch■4572 Pfund Heller schuldig zu sein. Dafür setzt er zu Bürgen grauen Rüdolfvon Hohenberg, margraue Rüdolfen von Baden, des Wegers säligen svn,grauen Otten von Zwainbrugge, grauen Friderich von Zolr den Ostertag, grauenFriderich von Zolr, den man nennet von Schalkesburg, herh Virich vnd hernAlbreht von Rehberg, liern Wernher den Schenken von Kirwenzelle vndhern Walther den Schenken, zwien ritter etc.
Geben ze Ezzelingen 1311, an sant Lucientag.
Mone, Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, XVII. 96.
LXV.
12. Januar 1314.
Walther der Schenk von Celle Ritter und seine drei Söhne Walther,Burkart und Werenher verkaufen dem Kloster Kirperch die Mühle zeSlehtenfurte .... mit Genehmigung und unter dem Siegel graue Fridrichesdes Ostertages von Zolre. . . .
Dis beschach vnd dirre brief wart gegeben ze Haygerlocli 1314, andem nähsten samstag vor sant Hilaris tag.
dhiginnl im liiitigl. -ffiiirtttmberg. #tanta-3rdjiur jtt .ftnitgart.
Vergl. Schmid, Monum. Hohenbergica, nr. 236.
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