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1 (1839) [Abschiede (1291 - 1429)] : mit den ewigen Bünden, den Friedbriefen und andern Hauptverträgen
Entstehung
Seite
XLII
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XI.Il

hienach minren oder meren woltin, daz mugen wirwol wo» / ob wir sm die vorgem Stett vnd lendergemeinlich oder der Merteft vnder vns vber ein ko-mmt / vnd ze Rat werden, vnd ovch also daz disgesetzten vnd alleö daz an disem brief geschriben stat jvnschedlich Sin sol allen vnser Bunden vnd eyden/wan die gentzlich Beliben Sulen in aller kraft / alsvnser gesworncn Buntbrief Wisent / an alle geuerd.Vnd her vber daz diS alles ietz / vnd in künftigenzitten / stctt vnd vnuerkrenkett belibe / So han wir >die vorgem von Zürich / von Lutzern vnd von Zug

vnser stett gemein Jnsigel vnd wir die vorbenemtenvon Vre von Switz, vnd von Vnderwalden, vnserlender gemein Jnsigel offenlich an disen brief ge-henkelt / vnS vnd allen vnsern nachkomen j ze einervergicht der vorgeschoben dingen / Der geben ist andem nechsten Mentag nach Sant Leodegarien tagdes heiligen Bischofs, Do man zaltt von CrtstuSgeburtt Druzehenhundert Jar / dar nach in demSibenzigosten Jar — — >

Abgedruckt bei Tschudi I,

23.

1386, 22 Horn UN g.(Staatsarchiv Lucern.)

Wir der Schulth die Raet vnd Bvrger gemein-lich der Stat ze Lutzern, der Amman die Raet vndBvrger der Stat ze Zvg vnd dz Ampt gemeinlichda selbs ze Zvg, Wir der Bvrgermeister die Raetvnd Bvrger gemeinlich der Statt Zvrich vnd j wirdie LantAmman vnd die Lantlutt gemeinlich derdryer Lender / Vre, Switz vnd Vnderwalden, be-kennen vnd tuon kvnt offenlich mit disem brief. Alswir in mishellvng vnd in kriegen syen mit dem Hoch-gebornen Fürsten Herzog j Lupolt von Oesterrich mitsinen Lantvoegten mit sinen Ratten Herren Ritternvnd knechten Stetten vnd allen andern sinen helffernvnd dienern / die in disem krieg begriffen sint, Dazwischen! die erbern wisen vnser svnder guoten jfrvnt vnser Herren von Strasbvrg Basel RegenspvrgOvgspvrg Costentz Vlm Rotwil Noerdlingen Raven-spurg Vberlingen vnd Memmingen einen guoten ge-truwen frid bered vnd getaedinget hanr / den selbenfrid wir die j obgem Stett vnd Lender von der we-gen do getaedinget ist sur vns vnd für all vnserhelffer vnd diener vnd für all die so zuo vns gehoe-rent mit guoten truwen gelopt vnd verheissen haben

war vnd statt zehalten vnd ze volfueren vntz j vf denSvnnentag ze vsgander pfingstwochen so nv schiereftkvnt vnd den selben tag allen an geverd. nach dienStvken vnd mit dien gedingen als hienach geschri-ben ist. Des ersten dz man vns dien vorgen. Stet-ten noch dien ^ Waltstetten die vnser helffer gewesensint / noch dien vnsern da zwischen! kein kovff vSder Herschaft Stett noch Schlos geben sol si tuones dann gern / dz selb sol ovch der Herschaft vnd dieniren von vns den obgen. Stetten vnd Waltstetten >vnd von dien so zuo vns gchoerent ze gelicher wise herwider sin. Doch sol die obgen. Herschaft noch dieiren nieman weren noch vor sin der vns den obgen.Stetten vnd waltstetten dvrch der Herschaft Lamvnd vestinen deHeiner ley > kovf bringen oder zuo-fueren wil an geverd. Es ist beret wer dz dewederteil gult Stvr oder zins vf dem andern hett dieselben gult stur oder zins mag ietweder teil an denandern vordren ob er wil mit dem Rechten oderSvs j mit bescheidenheit / Also dz ietweder teil dzRecht in disem frid von dem andren nemen sol ober wil an dien Stetten da er gesessen ist, beschei-