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1419.Hcnmonat 26.
Zürich.
1419.Heumonat 26.
1419.Augustmonat 8
(a» dem nechste»Zinstag vor SantLaurcncije» tag).
Obman sein: ob man da auch schreiben wolle; i. wegen Wal-lis eröffnen die von Uri und Unterwalden, wie sie und dieBoten von Wallis von Uri geschieden sind; Eschenthal:i) der Richter trägt vor/ daß die von Wallis und von Cristdie Röider zu Bomatt an der Kirchweihe waren, und Streitbekamen/ die Röider aber nicht „Tröstung" geben wollten zumRechten; gen Wallis schrieb er/ einer sprach/ da wäre keinBiederman zu Bomatt; ein Theil in Eschenthal bittet sehr/ dieSache zu „verrichten"; 2) die ausstehende Schuld wollen siebezahlen auf Martini ohne ZinS; 3) den Zoll will Franzischzu Bomatt einnehmen; 4) wegen deö ErbS Andriöl Zota/ derkeinen Fürsprech erhalten könne; s) um den Weingarten stehtRussen Ivo Pfund; er meint nicht zu lösen; 6) wegen Röiderund deö Bischofs von Nauer.
(Lucern Rathsbuch m, Ktt, t>.j
Boten: Zürich / Heinrich MeiS Bürgermeister/ Heinrich HagnauerBürger; Schwyz/ Jtel Reding/ Ulrich ab Jberg Amman;Zug / Johannes Graf und Johannes Seiler Bürger; GlaruS/Albrecht Vogel Amman / Johannes Eggel Landman.
Sie sprechen in den Walliser Angelegenheiten um die Klagenund Ansprachen der Knechte und namentlich des JohannesFülizand.
(Urb. im Staatsarchiv Bern.)
u. Ein weiterer Tag war von den Boten der vier Orte auf den22 Heumonat verkündet worden ^); Bern mit Raren erschien/Wallis floh das Recht Dieses ward verbrieft.
(Urk. im Staatsarchiv Bern.)
>) Vergl. Tschudi il, «2Z, b; Justinger Z64 f.
2) „Die von Vnderwaldcn hant ein Kotten gen Wallis gesent/„den tag ze wcren, der botl ist nit kon"; „die von Vre hant es„wol gerctt, vnd wend den tag weren uf morn vnd sol der bott„Hein bringen, dz st ze stunt ein senden gen Wallis, wie wir gesent„hettent gen Zürich/ vnd sond Zürich Veiten dez Kotten; kement„st nit, sol man ze rat werden, wz denn man reden well mit den„eidgnossen". Lucern RathSbuch m, Kl, a (20 Heum.)
Vor Rath und Zweihundert der Stadt Zürich erscheinen Botenvon Lucern, Uri und Unterwalden ob und nid dem Wald, undbitten wegen der Anstände zwischen Bern und Wallis, daßZürich die, welche zu denselben Sachen gegeben sind, weise: