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1 (1839) [Abschiede (1291 - 1429)] : mit den ewigen Bünden, den Friedbriefen und andern Hauptverträgen
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noch gemeinschaft habe";Tag ze Baden uff sunnentag ze nachtvor Pfingsten" (28 Mai);tag ze vsgender pfingwuchen am Sun-nentag (tt Brachm.) ze Switz/ da sol ich machen ein buchli/ vndall ding";tag ze Bezgenriet uf fritag vor Pfingsten (2Brachm.)/von Wallis wegen/ ob man inen Kotten schiken well/ vnd ze raten/eigcnlich wz inen dz best vnd nutz ste": «o, -> (<o April).

173.

1419.Mai 2.

Zürich.

Boten: Zürich/ Heinrich Meis Altbürgermcifter/ Heinrich HagnauerBürger; Schwyz/ Jtel Neding/ Ulrich ab Iberg Amman;Zug/ Peter Koly Amman / Johannes Graf Bürger; Glarus/Albrecht Vogel Amman/ Johannes Eggel Landman H. Siesprechen: i) die von Wallis haben Gitschardcn von Raren ohneRecht entwehrt/ die Landleute müssen daher ihn wieder beweh-ren 2) und/ was nicht mehr vorhanden ist/ ersetzen; 2) Git-schard habe das ihm abgenommene/ mit einzelnen Namen merk-würdig angegebene/ fahrende Gut eidlich zu behaupten/ undzwei unversprochene Männer sollen schwören/das ssn Eid Neinsye vnd nicht Mein".

(Zwei Urk. im Staatsarchiv Bern.)

H Am 3 Hornung tilg gaben Andreas Erzbischof von Colocz,Verweser zu Sitten/ und das Capitel ihren Anlaßbrief auf die viereidgenössischen Orte. Staatsarchiv Bern. Ein den Boten am25, 2K, 27 April und noch 2 Mai eingereichter, mehrere Ellenlanger, Rodel auf Papier enthält die Klagen und Ansprachen derBerner und Rarens, gemeinsam und wieder gesondert, der StadtFreiburg und der Knechte. Dasselbe Archiv. Vergl. TschudiII, Iis, ll und t20, 1>; Justinger 352.

2) Das Staatsarchiv LucernWallisersachen" enthält:

Vnser glimpf vnd recht von > vnser burgern von Wallis wegen".Die von Lucern für steh, Uri und Unterwalden, erklären: Wirhaben die von Wallis zu Bürgern angenommen um des Bestenwillen und mit der Eidgenossen Rath, damit wir und sie desto stärkerund mächtiger seien: t) um dem Grafen von Gavoien zu widerstehen,der ohne Absagen uns und den Eidgenossen Eschenthal weggenommenhat; 2) um dem Herzog von Meiland zu widerstehen, der täglichsinnet uns Übels zu thun; s) um Eschenthal, das den Wallisernwohl gelegen ist, besser behaupten zu können ; und ä) damit unsereStraßen und Leute und Gut beschlossen seien. Seitdem nun dievon Wallis zu uns gekommen, müssen jene es bei Bern entgelten.Denn bevor die Walliser unsere Bürger wurden, hatten sie mitGitschardcn von Raren großen Span und Krieg, sie warfen seineoder des Bischofs Häuser nieder, siebrandtent" ihn, und thatenihm alles mögliche Ucbcl an; dessen nahmen die von Bern sich nichts

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