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1418.Wintermon. 19
luf Samstag vorS. Kathrinen tag).
1419.Jänner 23 (l-ria
Lucern.
Lucern.
haben die Antwort noch verzögert. Die von Glaruö: sie wollen- ihrem Bundbriefe genug thun/ so weit sie ihn verstehen.
(Lucern Rathsbuch i, sgo, b.)
i) „Als wir vnftr Kotten, P. von Mos/ Uolrich Walker/ Hart-„man von StanS/ Werner von Meggen/ Heini Seiler hatten„gen Switz gesent/ für die gcmcind/ von der ftoesse Bern vnd„Wallis wegen/ Da hat der Uotz vor ir gemeint» öffentlich gcrett/„zuo vnsern vnd der von Vre vnd Vnderwalden Kotten/ wir haben„wider die gcswornen brief tan". Lucern Rathsbuch m. St / K(24 Wcinm.). Vergl. die/ einem Tage im Kienholz rufende/Mahnung Berns an Uri vom 24 Weinm. <4l8: Tfchudi Ii, tt8.
Boten, bei Schultheiß und Rath: Zürich, Heinrich MeisBürger-meister und Rudolf Hagnaner; Schwyz, Jtel Reding Ammanund Ulrich ab Jberg; Unterwalden, ob dem Wald WalterHentzli, nid dem Wald Bartlome Amman; Zug, Peter KoliAmman; Glaruö, Albrecht Vogel Amman. Sie sprechen undmachen eine Richtung zwischen Abt Georg von Muri und seinemConvente.
(Lucern Rathsbuch i, 217, b-j
Dieselbe Richtung wird auch Rathsbuch m, ss, a angege-ben; es sind eben diese Boten, nur werden von Lucern UlrichWalker, Wissenwegen und Peter von Moos namentlich bezeichnet.
Boten: Zürich, Meis; Uri, Hanö in Oberdorf; Unterwalden,ob dem Wald Jöry von Zuben, nid dem Wald Erni Willis;Zug, Graf. a Der Meis hat Rath gehabt und gebracht vonEschenthal und wegen des Bischofs von „Nauer", daß unsgerathcn ist uns zu „ verschrephen" vor dem Papste mit einemgelehrten Manne, dem Bischof von Como, und „eigenlich" dieSache zu erzählen; »» heimbringen wegen EschenthalS: Tagvon „nu" Sonntag über 14 Tage (12 Hornung), zu Uri zusein; v Schreiben an Zürich und Zug: heimbringen, mansei wegen der Sache, die der Nichter uns geschrieben hat^),übereingekommen eine Botschaft hineinzusenden; das soll manauf „nu" Sonntag (29 Jänner) einander wissen lassen;«?. Schreiben an den Castlan, mit Dank, daß er unscrm Nich-ter so freundlich thue: dessen Meinung sei, mit den Eidgenossenzu reden und „ein Fr." anzusetzen; wolle er, so möge er kommen,„so verhören wir In gern".
(Lucern Rathsbnch ni, 38, ».)