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1 (1839) [Abschiede (1291 - 1429)] : mit den ewigen Bünden, den Friedbriefen und andern Hauptverträgen
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1418.Wintermon. 19

luf Samstag vorS. Kathrinen tag).

1419.Jänner 23 (l-ria

Lucern.

Lucern.

haben die Antwort noch verzögert. Die von Glaruö: sie wollen- ihrem Bundbriefe genug thun/ so weit sie ihn verstehen.

(Lucern Rathsbuch i, sgo, b.)

i)Als wir vnftr Kotten, P. von Mos/ Uolrich Walker/ Hart-man von StanS/ Werner von Meggen/ Heini Seiler hattengen Switz gesent/ für die gcmcind/ von der ftoesse Bern vndWallis wegen/ Da hat der Uotz vor ir gemeint» öffentlich gcrett/zuo vnsern vnd der von Vre vnd Vnderwalden Kotten/ wir habenwider die gcswornen brief tan". Lucern Rathsbuch m. St / K(24 Wcinm.). Vergl. die/ einem Tage im Kienholz rufende/Mahnung Berns an Uri vom 24 Weinm. <4l8: Tfchudi Ii, tt8.

Boten, bei Schultheiß und Rath: Zürich, Heinrich MeisBürger-meister und Rudolf Hagnaner; Schwyz, Jtel Reding Ammanund Ulrich ab Jberg; Unterwalden, ob dem Wald WalterHentzli, nid dem Wald Bartlome Amman; Zug, Peter KoliAmman; Glaruö, Albrecht Vogel Amman. Sie sprechen undmachen eine Richtung zwischen Abt Georg von Muri und seinemConvente.

(Lucern Rathsbuch i, 217, b-j

Dieselbe Richtung wird auch Rathsbuch m, ss, a angege-ben; es sind eben diese Boten, nur werden von Lucern UlrichWalker, Wissenwegen und Peter von Moos namentlich bezeichnet.

Boten: Zürich, Meis; Uri, Hanö in Oberdorf; Unterwalden,ob dem Wald Jöry von Zuben, nid dem Wald Erni Willis;Zug, Graf. a Der Meis hat Rath gehabt und gebracht vonEschenthal und wegen des Bischofs vonNauer", daß unsgerathcn ist uns zu verschrephen" vor dem Papste mit einemgelehrten Manne, dem Bischof von Como, undeigenlich" dieSache zu erzählen; »» heimbringen wegen EschenthalS: Tagvonnu" Sonntag über 14 Tage (12 Hornung), zu Uri zusein; v Schreiben an Zürich und Zug: heimbringen, mansei wegen der Sache, die der Nichter uns geschrieben hat^),übereingekommen eine Botschaft hineinzusenden; das soll manaufnu" Sonntag (29 Jänner) einander wissen lassen;«?. Schreiben an den Castlan, mit Dank, daß er unscrm Nich-ter so freundlich thue: dessen Meinung sei, mit den Eidgenossenzu reden undein Fr." anzusetzen; wolle er, so möge er kommen,so verhören wir In gern".

(Lucern Rathsbnch ni, 38, ».)