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162.
1418.Herbstmonat 30
163.
1418.Weinmonat 6
ü°?b).
Lncern.
Lucern.
Boten: Zürich, Hagnauer; Uri, Arnold von Silinen, der Schrei-ber; Zug, Graf; Unterwalden, nid dem Wald Erni WilliS;Glarus, Albrecht Vogel, a Tag auf Sonntag nach S. Gal-len Tag (23 Weinm.), zu Nacht hier zu sein wegen Eschen-thals; I». wegen Maienthals; v um einen Richter nachEschenthal; wegen des Bischofs von Cur ^); e Schrei-ben an Bern und Solothurn, sowie an Schwyz, wegen derAcht hier zu sein auf dem Tag.
(Lucern Rathsbuch m, SV, b.)
!) Zwischen dem Grafen von Toggenburg und dem GotteshauseCur sollte zu Zihcrs ein Tag sein auf S. Vcrcncn Tag (t. Herbstm.).Der von Toggenburg bat die von Zürich, den Tag zu beschicken,und ihm, wenn die Sache nicht verrichtet würde, 200 Knechte zuleihen. Zürich sendet Glcnter und Felix Manesse, und beauftragtsie Samstags nach Bartholome! (27 Augusim.) : zu vermitteln, undgenau zu erfahren, ob der von Toggenburg seiner selbst wegen An-greifer sei oder wegen der von Metsch; ist das Ersicre, und keineVermittlung zu erzielen, so sollen die Boten mit dessen Wider-sachern „luter" reden, daß sie ihm „bekeren" oder auf die von Zürichzum Rechten kommen; wollten sie keines von beiden thun, so wer-den die von Zürich dem von Toggenburg wider sie beholfen sein.Zürich Stadtbuch m, 62, a/b,
Boten: Zürich, der Meis; Lueern, der Rath; Uri, der Schrei-ber; Schwyz, Amman Reding, Amman ab Iberg; Unter-walden, ob dem Wald Amman von Nütli, nid dem WaldAmman Zclger; Zug, Koli; Glarus, Eggli. a Die Botender vier Orte Zürich, Schwyz, Zug und Glarus, von Bernzurückkehrend, eröffnen den drei Orten Lucern, Uri und Unter-walden: 1) die von Bern wollen alle Sachen, was nämlich dievon Wallis an Bern und an Gilschard von Raren fordern, unddiese hinwieder an jene, ohne alle Bedingungen an das Rechtsetzen, und meinen, man sei also von Hasli geschieden; 2) dievon Bern wollen den vier Orten getrauen, ob der geschworneBrief vorgehen solle oder deren von Wallis Brief. Das willnun Jederman heimbringen. 3) Ferner eröffnet der Meis: dieWalliser meinen drei Dinge vorzubehalten, ») die den dreiOrten gethanen Eide, K) daß er (Gitschard) nicht Landvogtwerde, und c) die Kirchen und des BiSthums Gut. Hiezu er-klärt der Bote von Zürich: die drei Orte sollen um die dreiDinge, und namentlich wegen der Eide, unbesorgt sein; nie-