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1 (1839) [Abschiede (1291 - 1429)] : mit den ewigen Bünden, den Friedbriefen und andern Hauptverträgen
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160.

1418.Herbstmonat 8

161.

1418.Herbstmonat i Z

lvff donvftag neckstnach vnser HerrenTag).

Zürich.

Hasle.

zu reiten/ damit die Sache zu Gutem oder zum Rechten komme;fände dieses nicht Eingang/ mit Schwyz/ Zug und Glarus indem Sinne zu reden/ wie sievor" (27 Heum.) zu reden volleGewalt hatten.

(Zürich Stadtbuch m, 62, s)

Boten: Bern/ Ulrich von Erlach; Lucern/ Ulrich Walker; Uri/Anthony Gerung; Schwyz/ Erni Jacobs; Unterwalden, obdem Wald Amman Heintzli/ nid dem Wald Arnold an Steinen;Zug/ Peter Koli; Glarus/ Mathis Netstaler. Zürich/ Bern/Lucern und Schwyz haben für sich und gemeine EidgenossenBotenvff dis zit" zum römischen Könige nach Ulm gesendet/zu werben aus der Acht zu kommen wegen des Grubers/ undn, nach Weisung der Abschriften/ die Bcrchtold Schwend vomKönige gebracht hat/ wegen Eschenthals und der dazu Gehören-den einen Brief zu erwerben. Hiezu hatten die von Zürich füralle Eidgenossen ioo Gulden dargeliehen. Die vorgenanntenBoten nun/ ohne Uri/ i) erlauben Zürich/ 621/2 Gl. einzu-ziehen/ die der Salzman auf künftigen S. Gallen Tag schuldigwird/ und 2) befehlen dem Vogt zu Bade»/ die übrigen 371/2 Gl.aus den fallenden Nützen zu bezahlen oder aber darum Kernen-geld zu verkaufen; Anthony Gerung will guter Bote heim sein/damit von seinen Herren auch bezahlt werde/ was sie darinthun sollen.

(Zürich Stadtbuch m, 63, -> )

Freundlicher Tag der Eidgenossen wegen der Anstände zwischen Bernund den drei Orten Lucern/ Uri und Unterwalden in der Wal-liser Sache '). Die von Zürich geben am Montag vorher(12 Herbstm.) ihren Boten/ den Bürgermeistern Meys undGlenter/ volle Gewalt/ wie sie selbe vordem schon gehabt haben:ihr Bestes zu rede«/ zu werben und zu thun/ um die Sachemöglichst zum Guten zu bringen; geschähe dieses nicht / mit denBoten von Schwyz/ Zug und GlaruS zu rede»/ ob sie sich mitallen oder einzelnen aus ihnen verstehen könnten/ beiden Theilenzu erkläre»/ man werde dem/ welcher nicht folgen wolle/ wederbeholfen noch berathen sein: nur sollen die Boten dießmal nichtsagen/ daß Zürich dem andern Theile beholfen und berathensein wolle.

(Zürich Stadtbuch m, 63, b.)

>) Vergl. Tschudi II, 112/ a/b.

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