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162.
1418.A pril 1 (an Fei-tag nach dem Sster-tag).
Lucern.
Stadt wegen Kiburgs. Auf dieses beschließen Rath und Zweihun-dert: wolle der König ihnen Beste/ Amt und Grafschaft Kiburg zueigen und darum Briefe geben/ so daß die von Zürich Beste undGrafschaft von der Gräfin von Kiburg/ ebenso alle Pfänder/ anwen ste versetzt sein mögen/ „wenn vns das fueglichen ist"/ lösenund dann zu eigen haben mögen / so wollen ste dem Könige 2000Gulden geben/ doch vorbehalten Mindern und Mehren. ZürichStadtbuch m> 59/ K.
Boten: Zürich/ Heinrich Weiss/ Rudolf Hagnauer; Lucern/ Dic-rikoii/ von Moos/ beide Hartman von StanS/ HanS Scherer/Ulrich von Heratingen; Uri/ Amman Roth/ Amman Buelcr;Unterwalde«/ ob dem Wald Amman Riitli/ nid dem WaldArnold am Stein; Zug/ Graf; Glarus/ Ulrich am Buel/Jost Schiesscr. Johannes Spilmatter/ Nichter zu Eschen-thal/ legt/ wie ihm geboten war/ von 1417 bis diesen TagRechnung ab: I. n) Erste ins Einzelne gehende Einnahme/ 274Ducaren; daran haben die von Wallis keinen Theil/ weil esvorher verfallen war; I. b>) zweite ins Einzelne gehende Ein-nahme/ 412 Ducatcn; davon bekommt Wallis den siebenten Theil/sowie von den 4o Ducatcn/ welche Antoni Ottin wegen Swande la donn vorher ausbezahlt hat; 1. c) dritte ins Einzelnegehende und den Eidgenossen ausbezahlte Einnahme/ 919 Ducatenan die sooo. Gcsammteinnahme/ 1606 Ducatcn. Ii. Aus-gabe/ die ebenfalls ins Einzelne geht/ 172 Ducatcn; daran sol-len die von Wallis auch ihren Theil geben. III. Den Eidge-nossen hat Spilmatter ausbezahlt: ») durch Uebcrsendung/ 100Schild und 100 Ducaten; I?) durch Peter Fön»/ 112 Ducaten;c) selbst auf heutigen Tag/ 302 Ducaten iv. Nach allerRechnung/ da noch mehrereS Ausstehende verzeigt ist/ bleibt ernoch schuldig 662 Ducaten. v. Hicvon ist des Richters Lohnnicht abgezogen; nämlich für das erste Halbjahr 116 Ducaten;auch ist man ihm den Lohn schuldig/ seil er zum andern Malgcdinget wurde; c. über die Güter/ die er um Zins geliehenhat/ legte er noch keine Rechnung ab; v. ebenso als derenvon Wallis Söldner zu Domo waren auf Weihnacht/ da ist nochnicht verrechnet/ was ihnen der Richter gegeben und geschenkt hat.
(Luccrn Rathsbuch m, 42, b/43, »)
H Am s. April (an der nechsten mitwochen nach vsgander Oster-wochen) brachte Heinrich Hagnauer von Luccrn so Ducatcn und 7Gulden an „werschaft"/ die aus dem Eschenthal gekommen undZürichs Anthcil waren. Zürich Stadtbuch iv, 32, ->.