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1417.Wei nmonat 2Z
1417.Wei nmonat 29
tuff Fritag nehstvor aller Helgentag).
Lucern.
Lucern.
Boten: Zürich/ Hagnauer; Uri/ Amman Bueler/ Gerung; Schwyz/Sigrist/ Hoen; Unterwalden/ Zuben/ Zing/ Vlli uf derMur')/ Erni Willis; Zug/Seiler; GlaruS/ Kurz^), Vogel.». Von Mittwoche über 14 Tage (10 Wintern,.) Tag gegebendem Commenthur von Honrain und „grauen"; l>». wegen derenvon Basel soll man „vnS" die Briefe „antwurten"; e wegendes Hauses zu Lütgern wollen wir keinen Aufschub geben;s. wegen der Knechte unserer Feinde; e. ob wir JunkhernWalter von Bluomenegg zum Diener haben wollen; L. demRichter Spilmatter in Eschenthal ist geschrieben/ daß er genBomat einen Richter setze; zugleich ist denen von Bomat gc-schrieben/ dem Richter gehorsam zu sein bei Leib und Gut/und den Eidgenossen der Gerichte und Herrlichkeit und anders/wie der Graf fie gehabt hat; hat jedoch Francisch oder das Hausvon Röid Zins oder Gut da/ gekauftes oder ercrbtes/ das gönnenwir wohl.
(Lucern Rathsbuch in, 5S, b.)
H 2) Da keine Orte angegeben sind/ so steht dahin/ welchemdie beiden Boten gehören.'
Als der Eidgenossen Boten Tag mit einander leisteten/ ritt derrömische König Sigmund s ihnen nach gen Lucern 2)/ undmuthete den Eidgenossen an/ ihm hilflich zu seinH und mitihm zu reisen an die Etsch über Herzog Friderich von Oester-reichs). Der König verließ Lucern am 31 Weinmonat (an allerHelgen abend) / ritt nach Schwyz wo er übernachtete/ und nahmTagS darauf (1 Winterm.) über Einsideln den Rückweg nachConstanz.
(Lucern Rathsbuch 1, 586, b.)
H An S. Simons und S. ZudaS Abend (27 Weinm.)/ als derrömische König Sigmund vor Rath und Zweihundert von Zürichgewesen ist und stc gebeten hat/ mit ihm an die Etsch wider HerzogFriderich von Oesterreich zu ziehen/ beschließen ste: seine Gnade zubitten ste des Zuges zu überheben/ und steh der „vormals" geleiste-ten Hülfe zu begnügen/ „won wir sijen arm Lut"; bleibe er jedochauf der Bitte/ so solle man ihm antworten/ man könne es nichtthun ohne die Eidgenossen. Würden gemeine Eidgenossen ihm Hülfezusagen/ so wolle die Stadt Zürich es auch thun/ nur daß derKönig / wie er selber geredet habe/ ihnen darum thue/ damit stcdie Reise „erzugen" mögen. Zugleich/ wenn auch die EidgenossenHülfe zusagen / behalten sich die von Zürich vor zu beschließe»/wie