23.
1362.
Brachmon. 27.
24.
1362.
Herbstmonat 1
c-m sank Verenuntag).
26.
26.
1363.
März 6.
1363.März 7.
27.
1367.Augustmonat 16
(mormndes nachvnser vcowen tagze Ovgstenz.
Lucern.
Luceru.
Lucern.
Beggenried.
Ewiger Bund zwischen Bürgermeister/ Rächen und Bürgern derStadt Zürich/ Schultheiß/ Rath und Bürgern der Stadt Lucern/Rath und Bürgern der Stadt Zug und dem Amte/ und den Am-mannen und Landleuten der Länder Uri/ Schwyz und Unter-walden.
(S. Beilage 18.)
Die Städte und Länder Zürich/ Lueern/ Uri/ Schwyz/ Unterwaldc»/Zug und daö Amt/ und GlaruS erklären einzeln/ daß sie durchVermittlung deö Markgrafen Ludwig von Brandenburg mit demHerzog Albrecht von Oesterreich „vereint und verricht" sind.
(llrk. in den Archiven der betreffenden Orte;nur Zürichs Brief ist abgedruckt beiTschudi 1, 416, b.)
Die ebenfalls einzeln gegebenen Gegenbriefe/ welche Herzog Al-brecht am 14 Herbstm. (an des heiligen Chrutz tag ze Herbst) zuBrugg ausstellte/ finden sich mit Ausnahme des für Lucern beiTschudi I, 417/ b — 420, b.
Ewiger Bund zwischen Schultheiß/ Rath/ Zweihundert und Bürgernder Stadt Bern/ und den Landammannen und Landleuten zuUri/ Schwyz und Unterwalden.
(S. Beilage 19.)
Der Länder Uri/ Schwyz und Unterwalden Zusage an Zürichund Lucern/ auf ihr Verlangen auch die von Bern mahnen zuwolle«/ und derselben Einwilligung/ wenn je Bern jene beidenStädte in ihren Bund aufnehmen wolle.
(S. Beilage 26.)
«. Der Städte Zürich und Lucern Gegenversicherung/ sich von denWaldftätten auch für Bern mahnen zu lassen.
(Tschndi 1, 424, b.)
<l. Der drei Länder Verpflichtung an die von Bern/ auf derenMahnung auch Zürich und Lucern mahnen zu sollen.
(Solothurncr Wochenblatt 1829, S. 388.)
Streit zwischen Lucern und Uri „von des vertes wegen ze Fluelon".Die von Uri verlangen/ daß die von Lucern ihr Kaufmanögutden See heraus/ gleich andern Gästen/ „ze leiti varn" sollen;die Lucerner beriefen sich auf daö alte Herkommen/ daß sie ihr