Geschichte der Burg Hanstein.
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rincrig, guock oral pati'is nostei, suuö oes5at paili) so wurde dieBurg Hanstein für diesen von einer Wichtigkeit, die sie für Hein-rich nicht haben konnte. Es ist also mehr als wahrscheinlich, daßHeinrich diesen Ucbcrgangspunkt zu den thüringischen Gütern sei-nem Bruder Otto überlassen hat, in dessen Besitz wir die Burgbereits 1208 wieder finden.
Dieses fällt in die Zeit, in welcher das Erzstift Mainz seineweltliche Herrschaft über das Eichsfclv zu erweitern strebte. Dazubot sich jetzt eine gute Gelegenheit dar, als der Sohn HeinrichsS des Löwen, ungeachtet des Unglücks seines Vaters, sich verlockenßs ließ, die deutsche Kaiserkrone anzunehmen und als Gegner des hohcn-I staufischcn Hauses aufzutreten. Es gelang ihm auch, seinen gcfähr-Vlichsten Widersacher, den Erzbischof Siegfried von Mainz zu ver-treiben, allein dieser kam im Jahr 1207 aus Rom zurück und nahmunterstützt vom Papste seinen erzbischöflichen Stuhl wieder ein. Ihnfür sich zu gewinnen, mußte Ottos vorzüglichstes Bestreben seyn,da seiner Kaiserwürdc auch von anderen Seiten neue Gefahren drohte.ES ist daher nicht unglaublich, daß Erzbischof Siegfried in Einver-ständniß mit Otto handelte, als er im Jahr 1209 Ansprüche aufdas Schloß Haustein machte, denn der gütliche Vertrag, vom 20.Novbr. 1209 (Urk. B. 12), ist so friedlicher Natur und soschmeichelhaft für den Erzbischof, daß man, wenn man die Umständenicht kennt, sich sehr darüber wundern müßte. Der Erzbischof nimmtohne Weiteres den Haustein als ein Eigenthum der Kirche inD Anspruch, führt aber nicht den geringsten Beweis dafür an, ja esV gehörte ein nicht geringer Grad von Unverschämtheit dazu, eineK solche Behauptung zu einer Zeit aufzustellen, wo das Erbrecht desI Welfischcn Hauses auf dieses Besitzthum noch nicht im GedächtnißA der Menschen erloschen war, und gewiß würde der Ehrwürdige inI Gott, Vater zu Mainz nicht mit dieser Behauptung aufgetreten seyn,» wenn er es mit Heinrich dem Löwen zu thun gehabt hätte.I Allein der schwache Otto, der sich nicht zu rathen und zu helfen» wußte, durfte den Verlust einer Burg nicht zu hoch anschlagen,I wenn es darauf ankam, einen mächtigen Gegner zu gewinnen.
Wie er selbst ohne Rückhalt gesteht. — ack perpstuanckum ^reliiepiscvpiksvorem, staüium et juvainen.
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