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1 (1856)
Entstehung
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Geschichte der Burg Hanstein.

74. Franz Ludwig von der Pfalz-Ncuburg, erwählt als Co-

adjutor den 5. Nov. 1720, Besitz den 7. April 1729 4 zuBrcslau den 18. April 1732. War auch Erzbischof vonBrcslau, Bischof von Worms, Probst zu Elwangcn und zu-gleich Deutschmeister.

75. Philipp Carl, von Elz, erwählt am 9. Juni 1732 7 den

20. März 1743.

76. Johann Friedrich Carl von Ostein, erwählt den 22.

April 1743, 4 4. Juli 1763.

77. Emmerich Joseph von Brcidenbach-Büereshcim, erwählt

den 5. Juli 1763, 4 den 11. Juli 1774.

78. Friedrich Carl Joseph von Erthal, erwählt den 18.

Juli 1774, 4 den 25. Juli 1802.

79. Carl Theodor von Dalberg, Coadjutor seit dem 5. Juni

1787. Reichs-Erzkanzler Fürst Primas, 4 als Bischofvon Costnitz 1816.

Zweiter Abschnitt.

Geschichte der Burg Häuflein.

Die älteste ZZurg bis zum Jahre 1070.

Das Gebirge, auf dessen Rücken die stolze Ruine des Han-stcins sich erhebt, gehörte in der Zeit, an welche sich die ersten zartenFäden der inneren Geschichte Deutschlands anknüpfen lassen, im7. u. 8. Jahrhundert n. Ch., zum thüringischen Gau Germarir-rn ark, oder es bildete vielmehr die nördliche Spitze dieses längsder Wcrra bis über Eschwege hinauf sich hinziehenden Gaues.Doch nicht blos auf der Schneide eines Gaues zog sich diesesGebirge hin, sondern es trennte auch drei mächtige, kriegerische,und was noch mehr ist. mit gegenseitigem Haß erfüllte deutsche

Völker, Völker, welche eben durch ihre gegenseitigen Vernichtungs-

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