Geschichte des Eichsscldes.
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In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts ist die Berech-nung nach Groschen oder Schock Groschen gewöhnlich, auch findetman sie schon am Ende des 14. Jahrh. (Ilrk. B. 192 u. 195).
Ein Schock oder 60 Groschen sollten auf eine Markgehen; sie wurden aber bald sehr verschlechtert. Man hatteSpitzgröschen . zu 12 Pfennigen,Schwcrtgroschen " 6 „
Schneeberg er . » 12 „
Fürstengroschen ,, 12 »
Mariengroschen » 8 ,,
Schreckenberger 3 Mcissische Groschen von denen7 einen Gulden machten.
Dann
Rheinische Gulden.
Goldgulden . . 1 Thlr. 6 gGr.
Cammerguldcn . — " 20 "
Verzeichnis;
der Erzllischöso von Mainz van ZZonifucius bis zur Aufhebungdes Erzbislhums.
1. Bonifacius, 722. Bischof. 732. Erzbischof ohne bestimmten
Sitz. 745 in der Versammlung zu Mainz an die Stelledes abgesetzten Gcwielib zum Erzbischof erwählt, 7 755.
2. Lullus, Lull, Stifter von Hersfeld, seit 753 Mitbischof, seit
755 Erzbischof. 7 16. October 786.
3. Rudolph, Erzbisch, am 4. März 787. 7 den 9. Aug. 813.
4. Hcistulf, gegen das Ende des Jahres 813. 7 28.Dez.825.
5. Otgar, Erzb. 826. 7 21. April 847.
6. Rabanus Maurus, Abt zu Fulda, Erzbisch, am 27. Jun
847. 7 zu Winckcl im Nhcingau am 4. Febr. 856.
7. Karl, aus Aquitanien. Erzb. den 8. März 856. 7 4.Juni863.
8. Luitbert ( Luitwart, Liudebert) regiert vom 30. Novbr. 863
bis 7. Sept. 889.