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1 (1856)
Entstehung
Seite
25
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Geschichte des EichSfeldcs.

cm Soliclus aber in 12 Dcnarim. Das Pfund Gold zu 456Guldcn getheilt in 72 Soliclos, wovon einer 40 Denaren kostete;der Suli-lus in Silber in 1 fl. 54 Kr. der vemirius gz Kr.

Gegen das 9. Jahrhundert wurden dünne Pfennige geschla-gen, auch kleine Goldgulden. Carl der Große ordnete nureinerlei Münze in seinem Reich. Die Silbermünzen waren 15z löthig.

Im 10. Jahrhundert war das Bergwerk Rammclsbergbei Goslar gefunden. Die leichten silbernen Pfennige waren amgebräuchlichsten.

Im 11. Jahrh, kommen im Erzstift Mainz kleine dicke Pfen-nige von 25 und 30 Ass vor. Die Mark war zu 16 Loth festge-setzt, und zu 20 Schilling.

Im 12. Jahrh, erscheinen Erfurter Bracteatcn.

Im 13. Jahrh, gcrieth das Münzwesen im Reich in großeUnordnung.

Im 14. Jahrh, enthielt die Mark 14z Loth an Silber undiz Loth an Kupfer.

1402 gingen 66 Guldcn auf die Mark.

1551 war ein Goldgulden 72 Kr.

1590. Gold-Münzen:

Nofcnobcl. . . 4 fl. 16 Alb.

Schiffnobcl . . 4

//

Goldgulden . . 1

//

11

halber Guldcn rcgal 1

//

11

Silber-Münzen.

Königsthaler. . 1

,/

11

Neichsthaler . . 1

/,

7

Reichsgulden. . 1

//

3 "

Fünf Königsörter 1

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11 ,,

Ein Königsort . -

7 4 Pf.

Turnoß, den Namen von Iour8, wo sie zuerst gc-

prägt wurden, 64 Stück eine Mark.slVürckUvvm Oiplom Morium rsi monetariae 1'om II. p. 145.)Bei den Münzen des Mittelalters bediente man sich1) bei Bestimmung des Werths einer Münze des AusdrucksKorn, um den inneren Gebalt an seinem Silber oder