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wort von Dero gnädigen Händen und verbleibe, indem ich michIhrer ganzen theuren Familie empfehle
Hochwohlgeborncr HerrJnsonders HochznEhrender Herr VetterDero
unterthänigcr Diener und VetterA. C. v. Winterfcl d." So schrieb ein Student.
Ein fernerer Schriftwechsel mit dem Vormunde dreht sichin ähnlicher Weise, meist auch um ähnliche Wünsche, wie dennauch der nächstjüngere Bruder in seinen Forderungen ebensorückhaltlos hervortritt. Bei seinem Abgange promovirte er undist die Promotion gedruckt. 1777 wurde er Refercndarius beimKammergcricht zu Berlin und 1781 daselbst Assistciizrath. 1784den 24. Februar wird der Assistenzrath „wegen seiner besondernBrauchbarkeit und weil er mit vieler Geschicklichkeit und Oroitursgearbeitet, zum Ost-Preußischen Regicrungsrath beider Regierungzu Königsberg ernannt." Auch hier sich auszeichnend den 18. Juni1787 zum Geheimen Justizrath befördert. In dieser Stellung ver-trat er die Familie in dem Proceß wegen der Kuglack'scheuErbschaft gegen die Gläubiger des Major Hans Carl Wil-helm von Winterscld Z 68. Wurde dann erst Präsidentder Negierung zu Marienwerder und am Schluß des Jahrhun-derts, zu Königsberg Präsident, als noch Verwaltung undJustiz vereinigt waren; nach deren Trennung aber Präsidentdes obersten Gerichtshofes daselbst. 18V9 Ober-Burggraf, dashöchste Erbamt in der Provinz, mit dem Prädicat Erellenz,und genoß gerade in dieser unglücklichen Zeit die Auszeichnungdem unvergleichlichen Herrscher-Paare, dem Könige Frie-drich Wilhelm III. und der Königin Louise näher tretenzu dürfen. Wie lange er in diesem Amte verblieben, müssen wirungesagt lassen. 1814 wohnte er schon in Berlin mit einer Pen-sion von 1066 Thlrn., woselbst er ohne Kinder zu hinterlassen den