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meltltcfien— Berfajfung t>cö j^ronFenrctcfjeö. 3.) ©inennod; fremdartigeren 3 u f a f? erhielt der ^3(an durd; dieBereinigung der ^aifermürdc mit der deutfcfyen Äo?nigöFrone. ■— 3 cC, od) fiter fann und darf nur oonden in dt'efc Periode fallenden Berändcrungen undBegebenheiten die Stoe fe^n, meldje in die Sefireöon den 50ripl;ct;ratl;en unmittelbar etnfdjlagen.
©ie alte Slbnetgung der ©eutfdicn gegen G£-f;ender grci;en mit Unfreien dauerte ungefd)mäd)t fort,©ie in einer foldjen ©fe erzeugten Binder folgtender ärgeren (der linFen) <f)and. S4 ) — 2lber bliebcd, auch maö die ©ben unter greifen et'ned oerfd)ie*denen ©tanded betraf, bei; dem S^ed^c der Bortjeit? ©iefe grage oerdt'ent um fo mef;r eine ge*nauere ©rotcrung, da fid; mährend diefer Periodemit und t'n den 0tändcn der Borjeit mehrere midj*tige Berdnderungett begaben.
©ie ©t;n äffen oder die Sandherren (diedomini terrae, mie fie aud; in den UrFunden ge*nannt merden,) gelangten ju einer SEUad;t und ©e*malt, mcld;e der Borjett unbeFannt gemefen mar.Sluß il;nen mürben in der Siegel diejenigen gemäl;(t,mcld;e der j?ai;fer ju feinen Beamten — ju «f)er*
8< ) ©. 5 33. den ©adjfenfpicgel III. 73. den ©djioa-'benfpicgel ßap. 60. §• 1.