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1 (1893) Vom Jahre 1690-1866
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Die Lehrer werden leuchten wie desHimmels Glanz; und die, so Vielezur Gerechtigkeit weisen, wie dieSterne immer und ewiglich.

Seine hintcrlassene Wittwc überlebte ihn noch 20Jahre, starb also auch 80 Jahre alt, nachdem sie ihre nochlebenden Kinder alle versorgt sah. Die älteste Tochterheirathetc den Lehrer Mcllmann, der nachher auch dieStelle erhielt und seilte alte Schwiegermutter bis an ihrenTod bei sich behielt. Derselbe starb noch bei Lebzeitenmeines Schwiegervaters Koch und seine hiuterlasscne Wittwelebt heute noch hochbejahrt. Ihr Sohn Friedrich Mell--mann ist jetzt Inhaber der Küster- und Lehrerstclle inMankmuß.

Die zweite Tochter heirathete einen Müller, ließ sichaber wieder von ihm scheiden, da derselbe einen liederlichenLebenswandel führte. Die einzige Tochter von ihnen istan einen Böttichcr in Lenzen verhcirathet gewesen. DieMutter ist, wie ich von ihrer Schwester, der Mcllmann,erfahren habe, später fast ganz erblindet.

Die jüngste Tochter war meine Schwiegermutter MarieElisabeth Nehseld, die sich der damalige Lehrer ChristianKoch in Schilde als Frau heimführte. Sechs Jahre habensie in Schilde gewohnt, nachdem mein Schwiegervater dieStelle schon ein Jahr verwaltet hatte. Meine Schwieger-mutter hat seit ihrer Einsegnung dienen müssen, zuerst beieinem Herrn von Rohr als Kinderwärterin, nachher bis zuihrer Vcrheirathnng beim Amtmann Hackradt in Kaltenhof,dessen Frau eine überaus tüchtige Wirthschaftcrin war undvoil meiner alten Schwiegermutter noch oft belobt wurde. Von Schilde zogen meine Schwiegereltern nach Lübzow,wo mein Schwiegervater starb. Meine Schwiegermutterwohnte noch ein Vierteljahr im Schnlhanse und dann nochan drei Jahre in der vom Geincindevorstande gemicthctcnWohnung, bis die Krankheit meines Schwagers sie nachLangnow brachte. Nach dessen Tode zog sie zu ihremSohne Friedrich auf die Glashütte, wo sie ihren schlimmen