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erweitern, deren es freilich damals mir wenige gab. Zweialte Werke über Gärtnerei, Baumzucht und Blumentreibereihatte mein Bater noch von ihm in Besitz, vor allem aberliebte er das Praktische, und daß er darin tüchtig war,beweist das Zeugniß, welches ihm sein Prinzipal späterausstellte und wovon ich nachher eine Abschrist mittheilenwerde.
lX.
Die Kriegsjlchre und ihre Nolh.
Das Ungewitter der französischen Revolution drohteauch über Deutschland hereinzubrechen. Die Franzosenhatten ihren König umgebracht, ihr Land zu einer Republikgemacht, allen Gottesdienst abgeschafft und wurden immerübermüthiger, nachdem sie sogar die deutschen Truppen amRhein geschlagen hatten. Bald stand an der Spitze derFranzosen der kluge General Bonaparte, eines AdvocatenSohn auf der Insel Corsica, der erst Consul (1802) undnachher als Napoleon I. französischer Kaiser wurde (1804).Den hatte Gott zu einer Zuchtruthe gemacht und unserdeutsches Volk wurde dadurch zur Erkenntniß Gottes aberauch seiner Sünden gebracht. Da lernten die Menschenwieder ihre Augen emporheben zu dem alleinigen Helferin aller Roth.
Napoleon war mit seinem Kriegshcere in Deutschlandeingedrungen, hatte sich die meisten Fürsten unterworfenund auch Preußen hatte er in ein Bündniß mit sich znziehen gewußt und denselben für einige abgetretene Länderam Rheine das damalige Churfürstenthum Hannover ge-geben, welches er seinen bittersten Feinden, den Engländern,entrissen hatte. Aber Preußens Volk haßte Napoleon unddrang seinen König Friedrich Wilhelm III. das Bündnißmit Napoleon aufzugeben, da derselbe treulos gegenPreußen handelte, und ihm den Krieg zu erklären. Am