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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
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CCCLI1.

(Ein Üirtlj gi Mcrgriitlirim gnittirt tirn Inrggrnfen iibrv Ifliriingsliustcii.

9. März 1396.

Ich Seicz krecz, bürger zu Mergentheiin, Bekenne vnd vergihe offen-liehen an disem brieff, für mich vnd alle myn erben, Ymb die hundert einsvnd Sibenczig pfünt vnd XXI Regensburger, die der hochgeborn fiirste, meingnediger herre, Bürgraue friderich zu Nüremberg, vnd mein Jüngherren, sinsüne, by mir verzert haben, vnd den guldin, den ich dem Schreken, mynsherren schriber, gelihen het, daz ich der gar vnd genczlieh bezalt vnd gewertbin. Vnd darumb so sage ich myn obgenanten herren derselben schülde allerQuit, ledig vnd los mit vrkund dicz briefes. vnd daz obgenant gelt verzeihenmyn gnedig herren uff den nehsten fritag noch vnser frawentag liehtmesse, doman zalt von krists gebürt druczenhündert Jar vnd darnoch in dem Sehs vndNünczigsten Jar. Geben vff den nehsten donderstag vor Letare.

(Original im liinigl. Snirisiijcti |Srnninjinlardiiuc jn Samberg.

CCCLII1.

©Er lisdjnf nnn InmhErg nntt IBitrggrof iraiffidj \.intsdjrikn imisdjtn km Bisdjuf nnn llhintnirg tinö (JBraf iipinridj unn Ipnckrg.

LI). März 1396.

Wir Lamprelit aoh gots gnaden Bischoff zu Babemberg Vnd wir Fridrichvon denselben gnaden Burkgraf zn Nüremberg. Ymb dy krieg vnd stözz, dygewesen sein zwischen dem Erwirdigen in got Vater vnd herren, liern GerhartBischoff zu Wirczpurg, a T nd den seinen auf einsehen, Vnd dem Edeln Wol-geboren Grafen Heinrich von Hennenberg atkI den seinen auf dy andern sehen,Der sy bederseit sein bey vns blieben, sy zu entscheiden, vnd wy Avir daszwyschen yn scheiden Amd ausprechen, das sy das Avollen stet halten an allesgeuerd ath ! arghst, Als das Graf Gunther von Swarczpurg vnd Arnolt Hiltmar,Hofmeister vnsers herren a 'on Wirczpurg, vns beiden mit hantgeben trewenfür Amsern herren a 'on Wirczpurg an Eyds stat globt haben, Vnd das Graf

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