Grauen Ernste mit vlizze biten, daz er sich der scheydunge vnderwynde, vndewir sollen yn ouch uff den tag bringen, alse verre wir vmmer können adirmögen ane geuerde. wer ouch, ob wir denselben grauen Ernste uff denselbentag nicht bringen mochten, adir ob er sich der schiedunge nicht wolde vnder-wynden, so sollen wir dem vorgenanten vnserm lieben oheim Buregrauenfrideriche, synen mannen vnde dienern, von dem von wyda, sinen mannenvnde helffern rechtes helffen, hals vnde hand vzgeslozzen; glicherwys also-selbins sal vnser lieber oheim Buregraue friderich dem von wyda von synenmannen vnde helffern uff demselben tage zeu Slewcz rechtes helffen, hals vndehand vssgeslozzen, vnde darnach zeustund sal derselbe vnser lieber oheimBuregraue friderich eynen vnuerezogen tag dem von wyda bescheiden in synestat zeu dem hone, vnde yn sicher dar vnde dannen geleiten vor den, der Ermechtig ist, ane geuerde, vnde ym da pflegen vnde gehen lazzn, waz syne manirkennen vor recht, adir in frundschafft, mit irer beyder wiszen, ane vorezogvnde ane geuerde. Gegeben zeu Slewcz, Am Sunabinde sente Bartholemeitagedes heiligen zcwelfboten, vnder vnsers Bruders hern friderichs secret. des wir
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zeu diesem mal gebrachen, Anno domini etc. LXXXX secundo.
©rijjinnl im Sönigl. Snirisdjra Iritjjsnrdjiut.
CCXCIII.
12. September 1392.
Das Landgericht der Grafschaft Ilirsperch spricht Heinrich Heckein,Pfarrer zu Greding, Zinsen aus verschiedenen Gütern, so Ludwig Schenkhinterlassen, zu, und gibt ihm darüber zu Schirmern: alle Hern von Payern,den Pischoff von Eystett, den Burk groß' von Nürnberg, hern Fridrich vonHaideck u. A. m.
Geben zu dem Stain, dez Plinztages nach unser Erawen Tag nativitatis,Anno Domini MCCC nonagesimo secundo.
Selecta Norimberg. T. IV! pag. 18 seq.
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