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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
Entstehung
Seite
303
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ccxei.

26. Juni 1392.

Fridrich Bischof zu Eystet kommt mit Stephan, Fridrichen und Johansen,gebrüdern, Pfallentzgrafen bey Reyn und Hertzogen in Bahren dahin überein,dass ihre gegenseitigen Ansprüche, wegen des Landgerichts, Pawes, Wildpannesund anderer dinge, am nechsten Suntag vor St. Laurentii, oder spätestensvor St. Michaelistag, zu Ingolstat oder Schwebisch Werde, durch BurkhardenBischoff zu Augsburg und Fridrichen Burkgrafen zu Nuremberg entschiedenwerden sollen.

Geschehen zu Ingolstat, an dem nechsten Mittwochen nach sand Johannistag zu Sunbenden, 1392.

Original (in duplo) im Hiinigl. Sniriscjjtn Icidjsardjiur.

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24. August 1392.

Wir wilhehn der Junger von gots gnaden landgraue zcu duringen vndeMarcgraue czu missen, Bekennen offelichin mit diesem briue, daz wir alsz hütezcu Sleiccz mit dem hochgebornen vnserm lieben oheim, her \\ frideriche Bure-grauen zcu Nuremberg geteidinget habin vnd synt ubirkomen also, daz wir denEdeln Henriche voit vnde hern czu wyda uffden Suntag zcu abind nach sendfranciscitage gein Slewcz bringen sollen vnde wollin, vff denselben tag vnserlieber oheim, herre friclerich Buregraue zcu Nuremberg, oucli komen vnde synsal, vnde sal derselbe vnser oheim Buregraue friderich zewene syner manneadir dienere vnde wir ouch zewene vnsirr manne adir dienere schigken, die syallir der bruche, die sy gein eynander habin, gutlich richten sollen mit frunt-schafft adir rechte, wurden sich ouch dieselben viere zweien, an wilehen Sachendaz were, so sal der Edel Graue Ernst von glichen des eyn obman syn, vnde wyder daryn sprichet adir daz scheidet, des sollen sy von beydensyten gehorsamsyn, ez sy fruntlich adir rechtlich; vnde wir sollen von allen syten denselben