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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
Entstehung
Seite
258
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vnserm herren von Bamberg vncl seinem Stift also zu Widerlegung geben vndbenennen wirdet, auf ir eyde, die sie auch zu den heiligen dar über swernsullen, erfarn vnd die eigenlichen beschreiben. Wer aber, daz sie sich alsonicht vereinten, so haben itzund beyd obgenant teyl zu einem gemeinen obmangenuinen den vesten vnd weisen Bertholden den Pfinzing, pürger zu Nurem-berg, der auch dar über swern sol, sich mit in zu erfarn vnd die nütz vnd gultzubeschreiben, oder der rnerer teyl vnter in, waz die selben pfarr in absentiaüber die Vicarier gelten vnd getragen mügen in aller weiz als vorgeschribenstet, der selben nütz vnd gült sullen sie dann von vnsers Oheims dez Burgrafenwegen vnserm Herren von Bamberg vnd seinem Stifft als vil machen vnd be-weisen, als vil dann der halbteil der gult vnd nutz der pfarr zum hol* in absentiaüber ein Vicarier gesein mag angeuerd. Ez sullen auch alle pfarrer, die auf denkirchen, die vnser Oheim der Burggrafe vnserm Herren von Bamberg vnd sei-nem Stift gen der pfarr zum hof widerlegen sol, als obengesc.hriben stet, itzundsitzen, bei den selben kirchen beleiben, als in die vnser Oheim der Burgrafegelihen hat angeuerd. Wer auch, daz der pfarr eine oder mer, die vnser Oheimder Burgrafe vnserm herren von Bamberg gen der kirchen zum liofc widerlegensol, als vorgeschriben ist, keinerlei gut oder hof heten, dar auz der egenantvnsere Oheim der Burgrafe zinsz oder gult liet, die selben zinsz vnd gult sullendem selben vnserm Oheim dem Burgrafen, seinen erben vnd nachkomen furbazmer volgen vnd gefallen, als die sein volfarn vnd er biz her gebracht habenangeuerd, doch ausgenomen der wydeme, die zu den selben pfarren gehorn.Si sullen auch die gut vnd hof der egenanten pfarr mit keinen andern sachennicht beswern über die rechten zinsz vnd gült angeuerd. Wir haben auchgeteydingt, daz vnser lierre von Bamberg vnd sein Stift die pfarr zu Rostalfurbaz ewiglichen leihen sullen, an zusprüch, hindernisz vnd einlell vnsersOheim dez Burgrafen, aller seiner erben vnd nachkomen. So sullen auchvnser Oheim der Burgrafe, sein erben vnd nachkumen die pfarr zu Oberngesezfurbaz ewiglichen leihen anhindernisze vnd irrung vnsers herren von Bam-berg, seiner nachkumen vnd seins Stifts an alle geuerd. Wir haben auch ge-teidingt, Wez sich die zwen vnd der obman, oder der merer teil vnter in, vonder nütz vnd gult wegen der pfarr zum Hof, vnd auch dartzu die zwen vndder obmann, oder der merer teil vnter in, von der nütz vnd gult wegen derpfarr, die vnser Oheim der Burgrafe vnserm herren von Bamberg zu Wider-legung der kirchen zum hof geben wirt, erfarn vnd sich vereinen, daz selbvnd auch vmb die lehenschaft der zweir pfarr zu Rostal vnd Oberngesez, alsobgeschriben stet, sullen beyde teil, vnser herr von Bamberg mit seinem vndseins Capitels brifen vnd Insigeln, vnd vnser Oheim der Burgrafe mit seinem