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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
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auf der andern seiten, von wegen der lehenschafft der pfarr zu Regnitzhof, Dazwir zwischen in auf beyden seiten mit irem willen dar vmb geteydingt haben,Also, daz vnser obgenanter olieim der Bürgrafe, alle sein erben vnd nach-ltumen bei der lehenschafft der selben pfarr zu Regnitzhof beleiben vnd di fur-baz ewiglichen leihen sullen vnd mügen, als offt die ledig wirf, an hinderniszeVilsers vorgenanten herren von Babenberg, seiner nachkumen vnd seins Ca-pitels, die auch kein zusprücli vnd forderüng nach der selben lehenschalft deregenanten kirchen zu Regnitzhof vnd der kirchen vnd Cappeln, die dartzugehorn, nimmermer ewiglichen haben vnd gewinnen sullen, noch mügen mitdheinerlei geistlicher noch werltlicher vorderung ongeuerd. Darnach habenwir geteidingt, das vnserr obgenanter Herr von Babenberg vnd sein Capiteleinen von iren wegen vnd vnserr Oheim der Bürgrafe auch einen von seinenwegen geben vnd schicken sullen, die sich auf ir eycle, die sie dar vber swernsullen zu den heiligen eigenlicli sullen erfaren vmb alle gült vnd nütze, die diselb pfarr zum hofe in absentia vber einen Vicarier getragen vnd gelten mag,wie die genant sein, klein vnd gröz, besucht vnd vnbesuclit, die sullen siedann beschreiben, ob si sich dar vmb vereinen mugen. Mochten sie sich dar-vmb nicht vereinen, so haben itzund beycle obgenant teil zu einem gemeinenobman genümen den Yesten vnd weisen Hansen von Schawenberg genant derKnoch, der auch zu den heiligen swern sol, sich mit in vmb alle gult vndNütze der egenanten plarr zu erfarn, Vnd die selben oder der merer teyl vnterin zu beschreiben, waz die selb kircli zürn hol* in absentia getragen vnd geltenmüg, als vorbenant ist. Darnach so sol vnser Oheim der Burggrafe, zu Wider-legung der rechten oder vorderung, die vnser Iderre von Bamberg vnd seinStift zu der lehenschaft der pfarr zürn liofe gehabt haben, dem selben vnsermHerren von Babenberg vnd seinem Stillt eine, zwü oder mer seiner pfarr, dievon im vnd seiner herschaft zulehen gen, Vnd die als vil nütze vnd gült ge-tragen vnd gelten mügen in absentia, als die nütz vnd gult der pfarr zürn hofein absentia vber einen Vicarier halp gesein mügen, lecliglichen aufgeben, inder abtreten vnd sie ingewer der selben pfarr setzen, also daz der selb vnserherre von Bamberg, sein nachkumen vnd sein Stift die selben pfarr furbazewiglichen leihen sullen vnd mügen, an wider red, einfeil vnd hinderniszevnsers Oheims dez Bürggrafen, aller seiner erben vnd nachkümen, die auchkein Zuspruch vnd vorderung nach den lelienscheften der selben pfarr furbaznimmermer haben, noch gewinnen sullen vnd mugen mit dheinerlei geistlichernoch werltlicher forderüng an alle geuerd. Ez sullen auch die egenanten vnserlierr von Babenberg einen vnd vnser Oheim der Burgraff einen geben vndschicken, die sich vmb die nütz vnd gült der pfarr, die vnser Oheim der Burgraf

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