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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
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COXXY.

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25. Mai 1389.

Ynser willig freüntlich dienst beuor, Lieben freunde. Ynib den freünt-lichen tag, den Ii* vnd wir mit den Iiocligebornen fürsten vnd herren, denherren von Beyrn vnd etlichen andern herren, itzunte vif den liebsten Suntagzu Ingelstat suchen sullen, Als ir wol wisset, dahin ir ewer erberg botschaftscliikken werdet, lieben freunde, Nu biten wir ewer Weisheit mit gantzemernest, Als ir doch ewer erberg botschaft dornach vif den Suntag nach demheiligen pfingstag her zu vns gen Nüremberg schikkend wert, daz ir hernHansen von Stainach durch vnsern willen biten vnd im günnen wollet, dazer von dem egenanten tag, der zu Ingelstat sein sol, mit vnser erbern bot-schaft volreit zu vns gen Nüremberg, Wanne wir ein freüntlichen tag habensullen in den pfingstveirtagen mit dem Ilochgebornen fursten dem Burkgrafenzu Nüremberg, dabey wir denselben hern Hansen von Stainach gern heten, vndsein auch dorzü vil bedorften. heben freunde, tut in den Sachen, Als wir euchdez wolgetrawen, daz wollen wir vmb ewer freüntschaft Allezeit gern verdienen,datum in die sancti vrbani. ewer freuntlich antwürt lat vns wider wissen.

Von dem Rate Zu Nüremberg.

(Original im üiitttgl. Sairiadira leidjsarrijiuf,

auf Pergament, in Briefform gefaltet und mit Waclissiegel verschlossen; auf der Rückseite die Adresse : Den-erbernweysen, den Bürgern dez Rats der Stat zu Regensburg, vnsern besundern lieben frunden.

CCXXVI.

15. Juni 1389.

Der Rath und die Bürger zu Augsburg bekennen, dass ihre Misshellungenmit dem Bischof Burkart daselbst vom Ritter Ilainrich von Gumppenberg ent-schieden werden sollen, im Falle sich Herzog Ruprecht der Jüngste in Beyern,Friedrich Burggraf zu Nürnberg und Johann Landgraf zum Leutenberg um dieseEntscheidung nicht annehmen wollten.

Geben an sant Vits tage, driuczehenhundert Jare und darnach in dem

nün und achczigostem Jare.

cSDrtginnl im SUnigl. Jkiriädjm Stidjsnrrljiuc.

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