Trutschlers aufgedrukten Insigel, das wir, dye obgenanten Gerhard sein brudervnd Herman sein vetter zu disem mal geprauchen. Geben am Dinstag nach demheiligen Ostertage, Anno domini MCCCLXXX nono.
(Original im Küttig!. lairisdjcit Sleitjjaardjiuc.
Ebendas. eine gleiche Quittung des Iians von Ercwesdorf v,on demselben Tage.
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22. Mai 1389.
Wir die hernachgeschriben, Heinrich von TalFta, Herman von SleytsbergYnd Heincz Ilerolt, Bekennen vnd tun kunt olfenlichen mit disem briue, daswir alle vnd vnser iglicher besunder genczliclien vnd gar gerilitet vnd bezaletsein worden Alles des Soldes vnd Schadens, den wir an vnsern hengsten vndandern Sachen in disem krige bis auf disen heutigen tage genomen vnd enpfangenhaben von des Idochgeborn fursten, vnsers genedigen herren, hern FridericliesBurkgrauen zu Nuremberg, wegen, Ynd sagen auch den iczuntgenanten vnserngnedigen herren vnd alle sein Erben, für vns vnd vnser Erben, mit crafft diczbriues cpiitt, ledig vnd lose ongeuerde. Des ze vrkunde Geben wir disen briue,uersigelt mit Toldes Suntliawsen aufgech'uktem Insigel, der das durch vnserbete willen auf disen briue gedrukket hat, des wir die obgenanten alle zu disemmal geprauchen Ynd vns darunter verpinden, wann wir vnser eygen Insigeleniht bey vns haben. Geben zu der Newenstat an der Eysche, am Samstag nachdem Suntag Cantate, Anno domini etc. LXXXnono.
(IDriflinnl im Sättigt ikiriärjim Keidiaarrjjitie.
Ebendas. eine gleichlautende Quittung des Hertnid von Stein, vom folgenden Tage (23. Mai); desgl. von Ulrich v. Ende undThiem Preuss d. d. Hof. fer. IV post. dorn. Cantate (19. Mai), alle auf Papier mit rückwärts aufgedrücktem Siegel.
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