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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
Entstehung
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CII.

Üptl Zöllner nnin Entotein pttirt km inrggrnfen über .111 dnilkn.

9. Juni 1382.

Ich Appel Czölner vom Rotenstain, Bekenn öffenlich an diesem Brieueallen den, die in sehen, hören lesen, daz ich von meinem gnedigem herren, hernFriderich Burggraue zu Nuremberg, empfangen vnd eingenomen han HundertaylelF guidein werung, dorauff ich mich uerzeihe aller der schulde, Schedenvnd forderunge, die ich zu demselben meinem herren vnd allen seinen erbenbiz her auflf diesen hewtigen tag han gehabt, wann vnd wie die her kumensein. Mit Yrkunde ditz brieues, uersigelt mit meinem Anhangendem Insigel,Geben zu Nuremberg, noch Vilsers herren Cristi gepurt drewzehenliundert iarevnd in dem andern vnd ahtzigsten iare, an dem nelisten Montag noch vnsersherren Leichennams tag.

(Original im Sänigl. SJniriscijrn Heidjsarditac.

CHI.

Eitter Cunrnti dkger trägt km Enrggrafen Jnckidj gi lürnkrgsrin ddjluss (SkkLstnk gi Erkn auf.

10. Juni 1382.

Ich Conrat Geyer Ritter, zu Gyboltstat gesesssen, Bekennen vnd tunkunt offenliclien mit disem briefe, für mich vnd mein Erben. Wann der hoch-geborn fürste, mein gnediger herre, herr fridrich Burgraue zu Nuremberg, durchmeiner pete wissen (sie!) geeygent hat Dem ersamen mann Seiczen Fischlein,purger zu wirezpurg, den Czehenden zu Gerolczhausen, in velde vnd in dorffe,clein vnd gross, den ich von seinen gnaden biz her zu lehen gehabt han, denderselbe Seicz Fisclein vmb mich gekaufft hat: Dorümb so han ich, zu Wider-legung derselben lehen, dem obgenanten meinem herren vfgegeben mein hause,wal vnd graben zu Gybolstat,') mit allem dem, daz ich in der marck daselbsthan vnd daz dorynn gelegen ist, mit aller seiner zugehorunge clein vnd grosse,nichtes aussgenomen, daz alles biz her mein rechtes freyes eygen ist gewesen,vnd sullen ich, alle mein Erben vnd nachkomen dasselb hause, wal vnd graben

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