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16. April 1382.
Ich Conrad von kirchberg, Bekenne vnd tu kunt olfenlichn mit disembriete, für mich vnd mein Erben, Daz ich got vnd der sele heil angesehen han,vnd geachtet vnd geschicket han Dem hochgeborn fürsten, hern FriderichnBuregrauen zu Ntiremberg, meinem gnedigen herren vnd seinen Erben, schickevnd vermache auch in mit kraft ditz briefes Czehenhundert pfunt haller lant-werung: Also, daz sy dieselben Czehenhundert pfunt ynnhaben, aufhebenvnd einnemen süllen vnd mügen an dem losunggelte, daz sie mir geben vndbezalen sullen an vffenheim,*) Ob dasselbe Slosze vffenheim von mir gelöset seyoder nicht, Ob daz ist oder geschürt, daz von zeit data diez briefes abegingevnd stürbe in zweyen Jaren, die sich neclist nacheinander verlauffen; wer aber.Ob mein herre, herr Gerlach von Ilohenloch, die vorgenanten Stat vnd Slossevffenheim von dem obgenanten meinem herren dem Burcgrauen, vnd derselbemein herre dieselben Slosze danne fürbaz von mir auch lösen würde, ee diezwey Jare, alz uor geschriben stet, auzgingen, So sol ich dem obgenantenmeinem herren dem Buregrauen vnd seinen Erben die vorgenanten Czehen-hundert pfunt vergewiszen, vermachen vnd verpürgen, daran sye benüget:Also, ob daz wer, daz ich von todes wegen abeginge, daz sy dieselben Pfen-ninge danne habend werden in der zeit vnd maz, alz uor stet geschriben; Istaber daz, daz ich dieselben zwey Jare vberlebe, so bin ich dem vorgenantenmeinem herren vnd seinen Erben des vorgenanten geltes nicht schuldig zugeben, noch abzuslahen, Ez wer danne, daz ich daz tette mit eygennn vndmeinem guten willen, vnd dez zu vrehünd gib ich dem obgenanten meinemherren vnd seinen Erben disen briefe mit meinem anhangendem Insigel ver-sigelt, der geben ist zu Onoitzbach, do man zalt nach Cristi vnsers herrengepürt drewzehenhundert vnd in dem Czweyvndachtzigistem Jar, an dernechsten Mitwochen nach dem Sunntag Quasimodogeniti.
(ßrigmol im Mänigl. luirisdjcn ffiridjsardjinr.
') Ver^l. Nr. IV.
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